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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem letztverstorbenen Römischen Pabst, Clemente XI. und dem welt-berühmten Pater, Quesnel : worinnen nebst sehr remarquablen Disputen und Discoursen, eine umständliche Erzehlung der Constitutions-Affaire ... enthalten ...
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tavonLren; anderer aber, die um ihrer Standhafftigkeit willen verfolgetwerden, sich wenig oder gar nicht annehmen. Jedoch er hat schon mehr-malen als ein ì'àà, in Religions, Sachen, gehandelt, und den Mantelnach dem Wind gehangen.

Ich trug, seit dein ich nicht mehr als ein Priester gekleidet einhergieng, einen Dunckel" braunen Surrour, im Hause aber einen schwarh-ge-dlümten Olrm-mkenen Schlaff-Peltz.

Wer mich in anderer als Frantzösischer, und etwa in LateinischerSprache anredete, mit dem converinte ich gar nicht gerne, weil ich sienicht allzufertig sprach. Ich redete ein wenig durch die Nase, welchesvon dem excessive» Gebrauch des Schnupff-Tabacks herrührete; undhiemit endiget sich die Erzehlung des Lauffes meines Lebens.

XI.

Warum legtet ihr dann noch zu guter letzt ein Glaubens-Bekännt-nißab?

Damit mich niemand vor einen uncatholischen Menschen haltenmöchte, wie ich von meinen Feinden ausgeschrien gewesen.

(XLIULN8 XI.

Klinget aber dieses nicht gar sehr psàx, wann es heisset: Ich er-kenne den Pabstvorden Obersten Stadthalter Christi, und den Aposto-lischen Stuhl vor den Mictel-kunä der Einigkeit: Ich habe niemalsetwas geschrieben, gelehrer oder gedacht, das der HeiligenLacholrschen Airche zuwider; und doch gleichwohl, alsbald dar-auf euch über das beschwehret, was die Kirche an eurer Lehre cenlìrtt,ausgesetzet und verdammet hat.

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Nein, es ist gar nicht xZr-iàox gesprochen. Denn einen Pabst erkannteich allerdings vor den Obersten Sladthalter Christi. Er muß aber dieinlìruàn eines Stadthalters nicht überschreiten, und noch weniger sichzum Herrn selbst, und seines Wortes, machen wollen. Und behüteGOtt ! daß ich meines Orts der Heiligen Kirche zuwider, mit Vorsahetwas lehren, schreiben oder gedencken sollen; allein ich verstehe eben nichtdie, mit grossen Pracht in die Augen fallende Kirche, sondern die wahre

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