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ne kmtze Vorrede hinzu, auch etlichemehrere dergleichen Anmerckungen,die aus der Fülle meines Herhens flössen. Dieses Wcrckgen fand her-nach auch ^pprob^rion bey einem gewissen vornehmender sich gleichfalls dahin, als in eine heilige Einsämkeitund Welt-Abson-derung , begeben hatte. Solcher ließ meine Übersetzung, und noch insbesondere hinzu gefügte geistliche Anmerckungen, sowohl gefallen, daß ermich veranlassest, über jeglichen Vers derer vier Evangelisten, gleicherWeise, etwas gutes und erbauliches zu schreiben, und ich ward mit die-ser Arbeit fertig ànno I67I.M dem Z7.Jahr meines Alters. Die Über-setzung derer übrigen Bücher Neuen Testaments ist, samt weinen übrigenAnmerckungen, nach und nach, in vielen Jahren erst zu Stande gekom»men, und hat, in denen meisten Stücken, auch desààà von dài-Zc 8 ^pprobLüon erhalten.
Kaum war das Buch ausgegangen, so nahm es gleich der Bifchoffzu Lbslon lur ^l '1-ne , mit Namen felix Vjgisi-ä. unter seinen Schuh, weilei einen Zar grossen Wohlgefallen daran harte, und die Arbeit würdigachtete, daß er derselben ein öffentlich kciä, mir Einwilligung des Ertz-BisHoffS zu Paris, t-iài genannt, vorsetzte,worinnen er,allen Geist-lichen ferner gantzen Oìoccer.die Lesung derseben mit ganh sonderbarenWorten anbefohlen, und unter andern geschrieben : Es ist dieses einvortreffliches XVerck, welches uns die gütige VorsehungGGtres in die Hände geschiehet, das wir auch , mit vielerSorgfalt und Fleiß, untersuchet und exrmin-ret haben. Esmuß der ^urvr lange Zerr, in der Schule des Heil. Geistes Kugi-rer haben, welcher ihm dieses göttliche Buch in dieFeder äiäi-rer, und wie die Worte ferner lauten. Es bezeugten auch noch anderebrave Männer, welchermassen, auf solche kecommenàwn dieses Buchin der gantzen Là«« von LK-à, mir so grosser Begierde und Erbauungsey aufgenommen worden, daß es geschienen, als wann der alteEyfekde-rer ersten Christen, den sie, in Erforschung der Schrifft,so wshl Tag alsNacht erwiesen, wieder lebendig geworden wäre ; woraus erhellet, daßdie armen Leute, nach dem heiligen Worte GOttes, eben so hungerrg unddurstig gewesen, als sich die Kinder Israel in der Wüsten,nach dem Man-na, gesel-net haben.
Wer Jahre darauf, nemlich r^s. kam ich mit der kälnon dererWercke 8 kl an das Licht, wodurch ich bey der gelehrten Welt kei-nen geringen Ruhm erlangest, indem ich desfaüs allen behängen Fleiß
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