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Welt nicht bestem und bekehren. Dannenhero will ich alles GOtt be-fohlen seyn lassen, und mich zur Erzehlung meines Ourràli Vin? wenden.
Meine Vor-Eltern haben mit dem Adel / den ich vor eine Eitelkeithaltt/geprangt!, und sind schon unter der Regierung Paroli Vll. Königsin Franckrcich, einer derer vornehmsten pamllien in der gewe-
sen. Gleichwie aber alles eitel in der Welt ist, und die vornehmsten Ka-millen bißweilen enO-caclencs gerathen, andere hingegen sich, durch denbeständigen Wechseldes Glückes, aus dem Staube erheben : also habenauch die tzussnsls in Franckreich über alle Massen abgenommen,dergestalt,daß ich von einem armen Mann zu Paris erzeuget/ und von der Mutteri6zg.. in eben dem Jahr, als man die Vm vertat zu Utrecht gesiifftet,andas Licht der Welt gebracht worden.
In der Taufe empsieng ich den Namen kslcbàs, und wann meinZunamen ausgesprochen wird, muß das 8 hinweg gelassen, und,(Aàei,gesaget werden. Man obttrvlrte schon, da ich nur ein wenig lallen kann-te, daß GOtr und die Natur überaus grosse Gaben undiàta in michgclegct hatten. Dannenhero widmete man mich denen 8mäüs, und ichnahm, von einem Jahre zum andern, zu, an Gaben und Verstand, warte-te auch des Meinen mit gantz ungemcinen Fleiß.
Als ich einiger wichtigen Dinge fähig war, legte ich mich, in der Sor-bonne, welche, NebstdemOollegio b§L v 3 rrs-o die ideologische dacu'tät zuParis ausmachet, auf die I'düotopdie und idéologie, conrinuirte auchdamit, biß in das r Z Jahr meines Alters, da ich mich in die Societät dererkresd^cerorum Oracorii Lerulliaui begeben. Dieses Or3torium ist V0Ndem Cardinal Rsrullio, um das Jahr l 6II . errichtet, wird das Orä iumà selb genannt, und ist sonderlich angesehen die OKricos in denen Bischöff-lichen 8sminarüs zu mformircn, die pâtres aber sind zu allen Zeiten, wegenihrer Frömmigkeit und Gelehrsamkeit hoch gehalten, jedoch eben deswe-gen, von denen Jesuiten/gleich von dem Anfang ihrer Stifftung her, an-gefeindet und beneidet worden.
Mein Eintritt M besagtes Oratorium geschahe den 17- blovemdr.1.657, In dem folgenden Jahr ward ich zum Priester gcmachet, und ce-Icbri, te den 29, 8epremdr. meine erste Messe. Man nahm wahr, welcher-massen ich meine ideologic sehr wohl innen hatte, mich auch, einer heiligenFrömmigkeit und unsträfflichen Wandels, mit aller Macht bestrebete,wodurch ich mich in keine geringe dépuration setzete, und ward nicht nur
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