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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem letztverstorbenen Römischen Pabst, Clemente XI. und dem welt-berühmten Pater, Quesnel : worinnen nebst sehr remarquablen Disputen und Discoursen, eine umständliche Erzehlung der Constitutions-Affaire ... enthalten ...
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sàg, und wenigstens ansahen, der Gerechtigkeit GOttes ein Genü'.,aen tu leisten, ehe fie noch völlig ausgesehnet sind.»

^ ' i!xxxvlti. Man weiß nicht, was Sunde ist und wahre Busse,»wann man gleich wieder in Besitz demjenigen Güther, deren uns die»Sund beraubet hatte, zukommen verlanget, und nicht erdulten noch er-»fahren will, was vor Verwirrung oder Herheleid das bringe, wann man»

von der Kirche abgesondert ist.»

L.XXXIX. Der vierzehende Grad der Busse eines Sunders rstdaß,»wann er nun ausgesöhnet, er alsdann Macht hat, dem Kirchen,Opffer»

beMwohmn. Macht den frechen Sünder in den Bann zu»

thun, aber sie muß es thun, durch ihre obersten Priester, mit ausdrückst-»eher, oder wenigstens vermuthlicher Einwilligung des gantzen Leibes»

der Gemeinde.» ,

xci. Die Furcht vor unrechtmäßigen Bann soll uns mmmer hm-»dem an Erfüllung unserer Pflicht. Wirgehen niemals von der Kir-ehe aus, solte es auch schon das Ansehen haben, als waren wir, durch»Boßheit derer Menschen von ihr ausgestossen, wann wir nur durch die»Liebe an GOtt, 3Esu CHristo und der Kirche selbst, hangen bleiben. »xcn. Lieber wollen den Bann und unrechtmäßigen Fluch inRu-he und Gedult über sich nehmen, als die Wahrheit verrathen, das heist.,dem Heiligen k-à nachahmen. KeineswegeS aber ist solches ein fre->,

noch wird die Einigkeitdadurch gctrennet.,,

XQU. JEsus heilet bißweilen die Wunden, welche derer vornehm-»sten Priester rmzeitige Übereilung geschlagen hat, ohne seinen Befehl.»JEsus füget wieder zusammen, was jene, durch unbcdachtsamen Eyfer»

zerrissern^. bringet die Kirche bey ihren Widerwärtigen in»schlimmern Oeà, als wann sie sehen den vonàr und die angemassete»Herrschafft über den Glauben derer Frommen ; dahingegen Spaltun-»gen beständig unterhalten werden, über Dinge, die weder den Glauben»noch gute Sitten verletzen.

xLV. Es ist, leider', mit denen göttlichen Wahrheiten so weit ge-»kommen, daß sie denen meisten Christen wie eine fremde Sprache sind,»und die Art zu predigen ist als eine gantz unbekannte Rede; so gar ist»selbige entfernet von der Einfalt derer Apostel, und erhaben über den»

D » gemei-