Druckschrift 
Fünffter Theil (1692)
Entstehung
Seite
849
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_Triumph-leuchtenderRriegs-Helm. Fönsscer Theil. 84-

drs Schiffe / bey »ax-xe öeOrsee , die zur Landung IN Engeland be,reitliegenbe 60. Französische ssrangporc -Schiffe verbrannte / und«5o.Tr<n,r-Dieses Französische Beginnen aufdem Wasser zu Aschemachte. Gleich powSchif.-anderen Tags/ nach geschehener Schlacht/bekam b« Admiral i'our-f« verbrant,yüle Ordre von jemem Könige sich in kein Gefecht einzulassen: alleines war schon zuspath / und gab Tourvi iie seinen Anmut hierüber/ inMfchichenen Bezeugungen/ zu verstehen.

.Hingegen war die Freude / -so man hierüber in Engeland ge<schöpfft/ unbeschreiblich / und kamen alle sonst gewöhnliche geöffesteFreud-Bezeugungen zum Vorschein. Absonderlich ließ die Königin /

-in allenGsschen/einDanck-Feft,anstellen/undsolgendes Gebet öffent-Gebet , f»sich ablesen. die Könia

: Allmächtiger GOTT ! Allerhöchster Gebieter der ganyen ein adlest»

( Welt / in dessen Hand solche Lrassc und Mache ist/ welcher nie- leise«,mand widerstehen kan; Dir ist es allem zuzuschreiben/ und zuzu-Mgnen/ daß wir aus so mannigfaltigen Gefahren / so uns umge-! hen hatten/vrlösitworden. Dubist allein / der den Winden und; Meer gebietest/ und deme sie gehorsamen Du fängst die Mäch-tige in rhrenselbst-eigenen Räch- Schlägen / und verkehrest dieWeisheit der weisin in Thorheit. Aber / O unser GOTT! Duhast uns nicht allein bewahret vor unsern Fcinden/sondern auch/

.welches Leine geringe Sache ist/ sie in unsere Hände gegeben undIhr-Mas Flhtte einen grossen herrlichen Sieg über selbige ver-liehen. Gelobet sey BOT D/ der unser Gebet nicht verworsscn/noch stine Barmhertzigkeit von uns gewandt hat/ uneracheetunserer grossen und mannigfaltigen Missechacen. Darum nichtuns/ O HErr! nicht uns / sondern deinem Namen siy die Ehre.

Gib uns/ wirbitten Dich/ die gesegnete Frucht von allen Deinenüberwunderlichen Gütigkeiten; damit ein jeder von uns sich keh-re von feinen böstn Wegen und lebe alsemVolck/ fürwelchesDeine Vorsehung eine absonderliche und sichtbare Sorge getra-gen hat aufsaß es Dir eine Lust sey/uns Gutes zu thun und daßunsere Waffen/zu Wasser und Lande/sicghaffc ftynmögcn/zurVeststellung Der ner warheit und Friedens / bey dieser und denenbenachbarten Nationen / und zur Versicherung Deines grossenNamens / durch IEsinn LHristum/ Amen.

Weil nunmehro das Franz. Bedrohen von einer besorglr'chen Lani,du"g/ und AussetzungKömgJa obs/ verschwunden: als fieng dieK 5 > igin Maria an / daraufzu sinnen / wie man es mögte Frankreichwahr machen / womit es zuvor Engeland gedrohet; und sagte man/

Ppp pp daß