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Helle verursacht/ daß es die Groß-Wardeiner am Himmelerblich-Ukönnen / dannoch aber dieses Licht sich zur Übergabe nicht tencEeulas#senwollen/ sondern auf ihrem verstockten Sinn noch immerfort ae,dlieben.
Ingleichem hatte der Raitzen- Obrist Lieutenant Antonio dasPlasma Felsen loch bey der Insel Orso vo, so ungemein fest / und sonst?escs>erobert, bara genannt wird / bemächtigt/ 4- Stücke Geschütz hinaufgebracht/darin» sich sehr vor.theilhaffkig pottirc. und dadurch der erbfemdltchenGEart auf der Donau einen grossen Abbruch gethan. Welchesdie Türcken auch veranlasset / mit etlich 1000. Mann davor zu rücken/und die Raitzen wieder heraus zu treiben / welche sich dann endlich mitAccord ergeben / denen aber derselbe nicht gehalten / sondern/ wie dieUnd wieder Rede gierige /die gesamte Soldakesque niedergehauen worden/ n>el<»«lehren. ches einst Christlicher Seits an einer Türkischen Garnison zuerwivdem seyn döi ffte; wie unken mit mehrerm soll gemeldet werden.
Sonst ward an dem Keyserlichen Hofe der Entschluß gefasst/SkMvavenHoheit den Hertzog von Savopen zum GeneraiiNimoder Keyserli-wjw6e- chen ^rmeedaselbst zu erwehlen /folglich aber dasGommcnciodemimaiissi-- Herrn General Caprara. aufzutragen/ welches dann auch erfolgt.«!>r» Es bekam aber Se. Hoheit von demKöniglichen Hofe Zeitung/als obman frantzösifcher Seits vermutet« / es würde der Hertzog gewiß ih«ren Vorschlägen Gehör geben/ und von der ^.iliirlen Seite sich wie-der aufdie frantzösische wenden.
Fravtzöß, Zu diesem Ende hatte man Mr.Chaniaisan höchstgedachtenHeköftbe Frie tzogvon Savoyen geschickt / und versprochen/ gantz Savoyen/samtdens. Vor allen daran abhängenden Rechten der 8ou versi Nltat/ dem Hertzog zuschräge au reüimlren; diePlatze^lonrmeillan, 8ula, Nizza unb Villafranca*0« Araber wollte Ihr. Königl.Maj. bis zum allgemeinen Frieden/verwahr»HoM. lich behalten / und sodann in dem Stande / wie sie fetzo / dem Hertzogwieder einliefern: Ja! damit alle Ursach eines Mißtrauens benom-men werden mögte/ wäre der König erbötig/nicht allein dieOaran-tie des Pabsts / der Kepubligue Venedig / von allen ItaliänischenFürsten und Staaten/ sondern auch so gar von denen Schweitzer»Cantons zu verschaffen; auch/ falls man es verlangte / 8ula undMommeilia n der Gewalt des Pabsts oder der kepublique Venedig/Villafrancs aber utiDNizza denenSchweitzernzurBesiitzung zu über-geben ; welche solche Vesiungen/ nach ksciticarion des 0-ncrai-Friedens / unmittelbarer Weise / dem Hertzog wieder einräumen sok«ren; inzwischen aber würden die Garnisonen dieser Vesiungen auf