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ss^iump h-leuchtenberRrkeM-HeW Fünffrer Theil. 675Daßichaberchißhero rnich darnach sollte bemühet Habss-er noch bemühen / ist eine falsche Bezüchtigung.
Ich habe/ bez? allen Gelegenheikeir/ und absonder-lich noch in meiner ohn längst zu Bern gethanepropositstoit/s-lchemvorgeben/im PIamen Ihrer Hochmog« auchöffentlich gegengesprocheir/ und darnebst gesagt / daßrrnser ganyes verlangen nur allein hierin bestünde/daßMiwon Seiten der Eygenoßschafft/durch eine mannshaffrige Resolution/ nur allein aufdie Erhaltung in sta-tu quo bedacht seyn mögte/aufdaß man nicht in einengefährlichern Zustand gerathe / als leider! feithersMntzig Jahren / zu grossen Abbruch und Rleinerungder Souverainen Indepen denz/ mehr als zuvorgesche-hmift. Find ich nun hierinnen bey Einigen noch keinenGlauben /so glaube man dann Ihr. Hochmög. welchein meinem Lreditio: Schreiben aus drücklich befehlen/baß man allen dem/ was ich in ihren XXoxmn vortrage/einen solchen Glauben/ als ihnen selbst/ beylegen möge zin dem ihnen nichts liebers seyn sollte / als hie beständigel^uhe/ und allezeit daurendeund blühende Staat diesergangen Republique und mit verbündeten löbl.angrän-.yenden Stände.
Bauden den 8. Mertz r eZr. ,
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Zwey Tage vorhero / h at auch der Kay serk. Abgesandte/HerrMafvonLadron/und zwar am ersten unter allen/bey dieser Tag«satzungsein MemorialeingshanöiZt/ so auöfolgenden bestanden.
Hochqeachte/Großmächtige/WolEdekgebome/MEial
Gestrenge/ Fromme / Hochweiße/ besondere Hoch-
geehrte Herren. gesandm/
ich selbst in Person den aUergnadigsten Erb - Verest^dnlgungs Gruß von Sr. Rom. Rays. Mas. an die lob!»
Eyd-