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Fünffter Theil (1692)
Entstehung
Seite
680
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6 M aj, und De r- hohen Allkirteki

Eydgenoßschaffc nichcablege stainrntn schwachenLeibs Rraffren bev bey welchen ict> mtdv*i«usgestandener zwey monatlichen Rranckhett/ befinde 'lebhabe derhalben diese Segrüffung hiemic schrifftlich wollenverrichten/ anbey auch hineinbringen dasjenige/was ich EwHerrllchk. sämtlich erst ohnlängst aus Lostnuz durch einenErpressen mit Schreiben nach Zürch abgeschickt. Wertnman nun hier zusammengekommen ist / und die gegenwärti-ge Zeit undGestalr von einem sehr gefährlichen Aussehen / umdie Wichtigkeit der Sachen/un die eigneNorhdurstr der lobl.Eydgenoß schafft/ sonderlich auch so beschaffen / daß einem«gesaumete Vorsorg und eine verrreuliche Bewerckstelliguvgerfordert wird von all dem jene/das seither» dem unrechrferti«genFranzostscheFriedensbruch bedunge und abgehandelt ist/vorzunehmen;als bin icherbötig in dem KTamen meines alle«HöchstgemelcenHn.zufried? zu ftyn/micdem/wasmltdei: Bil-ligkeit IIN beyderseitigkLonveniencie oollköknlich übereinstimr/wann ich aber bey mir selbst erwege / auf was Art darBedungene/undwoldiefürnehmste Puncten / aufvielerleyWeiß und Wege / sonderlich in denen Niederlanden undfal/gemißbraucht worden: Nluß ich bekenen/daß/wann mandarvon an Hays. Hofvor meiner gegenwärtige Abfertigungherwarcs in Lundschaffc kommen wäre/ man vermutlich an«dereGedancke gehabt habe follce/und ich bey so schlechterGe«statt dSachen mich nicht wol hätte unterstehen dürHey/an die

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düngen worden als was weiter mir mir bedungeny"'soll/vollkommen gnrunokraffcigzu erfüllen gewilieesalrNrderallergnaditrsieWulS Nayi.bij.das waszubeyderstingenaUerdessen Dtrstand/N: Y und Interesse dienen und auei^n«

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statt dSachen mich nicht wol hätte unterstehen dürHey/an diehöchstgedachrenErbverinigte zu ihrem besteVergnugenHofftrrung zumache,doch ich halte mich verstchert/dz meine hochge«ehrte Hn. nunmehr gestner ftynd/ dieBedingnüffe fest zuhalte/-resehr nachthetllgöLontraventlonegegk dieErdvercinigungun Verbündnnssen- abzuschaffen/ und solches in der Lhar ver«fpühren lassen. Wie man nun hierauf des guten Vertrauen»leben will / und glauben- daß meine hochgeehrte Herren nichtallein wie es vorhin gemeint ist / sondern auch wie dieselbe ge-neigt zu seynfürgeben mit altemErnst dasjenige was so wolBcschtttzung und Beschirmung der Walhsradre oe«rti«vYs.i« spirer mit nur bedunaen weiden

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