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^^.^mnh'leuck)tenderRriec ;s-H«lm Fänssrer Theil. 6 7-l ^ffeun würWeich vonHerge daß es dieserRepubliqueÄr / als der von Achajen / gehen möge. Dann alsÄelbe / in ihrem höchsten Flor / ihrer Freyheit miß-kmuckte/ward sie kurtz darnach derselben beraubt/und»mteraedrückt. wie wenig man aber dieses hiesigerleiten betrachtet / erblicktgenugsamhieraus/ daß eiüi-^Lantons aus freyen willen/recht der Oesterreich,'-c-benErb-Vereinigung / und der mit derRron Sp«ni-.nfs wol/als mit Franckreich/getroffenen Bündnüß entsttenen / wider der hohen Murren vielfältiges Ansuchenund Einwenden/und wider das Gelübde/ so man den 2.^miverwichenenIahrs/ durch dieEpdgenoßfchafftMifftlich gethan / nicht allein unter der Hand die Fran-Mcke Werbungen und Recrouten befördern/ sonderndieselbe auch biß auf diese Stunde mit öffentlichen pa-tentenfortsetzkn/ daß solcherweise dieAronFranckreich /d/e ru ^olae der Bündnüß nur« 6000. von der Eydge-«oßschafft Dölckern in Diensten haben mag / ohngefehrnoch eins so viel und noch mehr gebraucht und miß-braucht.
Und was noch mehr ist / man erdultet/ daß Frank-reich/ gegen den deutlichen Inhalt des Verbunds /;ugroffenNachthtttderEySgenosischenSouverainüat/-ie Schweitzerische Officiero / bey Strasse der Cassitisen/durcheiiiei, Eyd zwingt / ihm zu gehorsamen / undhingegen ihren eignen Herrn undObrigkeir ungehorsamzu ftM/und die vacante Compagnien/nach eignen Wol-gefallenselbst an sothane Officiers übergibt/ die mchteinst von denen sind / wo die Compagnien geworbenworden.
f Wir haben obcnerwehnt / Saß die Z^egierü'chtkgeM Äonißcindenen Republiquen/ vermittelst grosser Anerr^ btkrungeu und Geschenke / sich eine Parthey und ?Ln>
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