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rrilimp h leULbtentzer Rriegs-He M. Myffrer Theil.gMeW. Eydgenoßfchafft nach sich ziehen / und soMi» dein gegenwärtigen Rxiege /als auch nachmalsbey dein Frieden einen unausbleiblichen Schaden und«rosse Gefahr aufhen Hals holen dörffte / da inan darmjemand anders/als der Rron Frankreichs unrechtfer-tigen Mißbrauch der Völcker/ und der eigenthätigen/»Mungeinikzer particulier - persoiren / einesothanegefährliche Lonjunetur für das patterland zueignenkönnte.
Indern mair an Seitenderlöbl. EydgensßschaW/den Grund der Staats-Maxnn dahin stellen will /daßman Frankreich allzu mächtig halte/und vermute / daßesin diesein^rieg auch wol dieGberhand behalten würr-e / so betrachte man auch im Gegentheil / wie wenig esmder gesunden Vernunfft übereinstünmig / daß manso eine Macht / welche wegen ihrer Stärck und Gewaltsät einen jeden sehr gefährlich/ noch mehr zu unterstü-tzen und zuverftärchen fucht. IDorbeyes eben wol eingrosses ^Iachdencken verursacht / Haß / ohnerachtet alslervortheike/so Franchreichpon derEydgenossenschafftgennißt/ und ohnangesehen aller besorglichen Gefahr/jedoch die löbl. Eydgenoßschafftso wenig aufihr waresInteresse-Securitet/undAbschassung der hochbeschwer-lichen GrairtzMestungen/ vigilirt/und daß darbenebftvon dieser / so schön scheinenden / Freundschafft/ die garvtzeRepublique keine einige würckliche Erkänntnüß/ bißnoch aufdiese Zeit hero genossen / und wie mich düncktauch ms küiisstige nicht zu geniessen haben dörffte.
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c , glaubt gar gern / daß einige löbl. Eanton»/wegen der neutralen Condm'ten / nrögten könnenEjchul-jgm r Man nruß aber auch bedenken/ daß
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