Triumph leuchtendevRnegs Helm. FönAer Theil. 239
der Tribut gemindert / und er von (sicher Zeit an 40 -oo. Komm,wli'Hstk.üler/i r.Falcken und einige silberne Kopfe einreichen mögen/ wieder zurweiche Summa endlich M vordem letzten Tmcken«Krieg auf z Oovo. Resmung,Sbaler verschmoitzen. W-e er bey d,esem letzten sich bezeiget/ kan deroene fote?es<r in denen biß her g samtirchen Theilen des Kriegs-Helms ^Lribut.
und dar erblicken : wotzin wir ihn verweisen / und uns wieder beydÄN»enHof«inst-a<tt . ^ ^
Der lödilicheHinlritt des.^urstm^pati nun gab m demKayserl.Erieas-Nath ziemliches Nachdencken/ und hoffte man den bestenund anstandigsiö Rath in dem Einrathen desDmchleuchtigsten Her,was von Lothringen zusindett / als deffen Ankunfft man täglich erwar«tcte- aber siebe/'da dieser Held nahe dem jenigenOrt/ wo man sein.MgesAnrachen verlangte / beschloß derunergLündliche Rmhschluß KZLmGOttes das Ende der Lebenslage dieses anderen Lpammondag,^/"dessen man doch bey diesen verwirken Zeiten so hoch benohtigt war.
Der Todes-Fall dieses preißbaren Heldens und ttercustg Verlaustunserer Zerren erschallte in Wien mit folgender Nachricht. Nachdem von demer an einem geringenGarbarr unpäßlich von Jnsbruck aufgebrochen/ Tod des
xucmer- Kirche die Meß/nach deren Endigung/ befand Er sich übelauf/und ließ sich durch den Grafen Montregier, bey welchem er lo-xirte/ bereden/ wieder in sein Hauß/ ein'geArtzney zu brauchen/eilstzukehren. Er nahm Artzney ein/und genösse darauf eine Suppe/sodurch die Capucinerbereitet worden; folgends ward ihm zur Aderge,lasten i jedoch entböte er / auf Vermehrung der Scbmertzm / die Ca»puciner. Der Parer Le!sii8,welcher durch denP. Guardian, demHertzog aufzuwarten / erwählet ward/kratt ums-Ubr in die Kam,mer/ und ersuchte ihn der Herzog / keinen Augenblick von Ihm zuweichen.
Kurtz darauf überfiel ihn ein siarckerFluß/ davon er bereits einelange Weile Schmertzen an seinem Haupt empfunden/ und der andem Ohr auezubrechen schiene. Um io Uhr begab er/wegenHertzenS,Angst / fich aus dem Bette / und ließ noch mehr Capuciner zu sich kom«'men. Schickte auch nach Wien/einen Kayserl Medicum zu hohlen.Um 1 l-Uhrgieng er von r. Capucinern unterstützet /wiederzu Bette/und als er dahin gieng / küffete er etlichmal das Creutz des P. CeJsus,und sagte: Ich halte mich an den / der alles vermag. Er sagte auchrudem Parer m das Ohr: MmParer, ich werde den Tag nicht über,
»eben/