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vvicyon,ym VVI! v$i tiiwii rcaro / ju 'Fort etzuna des
ISZxt Polnischen Kriegs, mit 14000. ©tonn zu Dec^fircfifcfem Armee tuflojjeti/ wüste er es doch so dahin zu Mitteln/ daß er seine Waffen gegendE isten nicht führen / und hiedurch einige Blut - Schulden aus^ sich laden dürffte. '
Wie sich In denen Ungarischen Unruhen ward Apafi an dem Röm.Kavs.
Apafi bey Hof auZa. schri'N / als ob er denen Rebellen Unterschleiff gebe, undhiedurch diese Böß - gesinnte gegen ihren rechtmässlgen Ober HerrnUnruhen sia-ckke. Gewiß ists/daß er im Jahr 1675. einen 8ecreraireandenbejeuut. Kayserl. Hof abgefertigt / dessen'Werbung darinn bestanden/ daßBeqedren Fürst Ar>afi diejenige sünffSpanschaffken/ so sein Vorführer / Fürst. in Besitz gehabt / I. K- Maj. aber nach dessen Absterben,{nL, ' ■*’ wieder an sich gezogen / prsecendirte; anbey auch eine Mediation twgen Wiederertheilung d§r Hyngarischen Stande Freyheiten, undeinen General - Pardon für Die Rebellen auszywürcken/ sich bemühe,te. Es ward aber dem Fürsten Apafi auf das beste/der klare Buch,staden des An. r 646.mil dem Ragozzy getroffenen Frieden»Schlus»ses. vorgehalten/Inhalt dessen er / Ragözzy, die fünffSpanfchaff,ren nun Lebenö-lang besitzen / Siebenbürgen aber daraufgantz keinenAnspruch haben sollte. Im übrigen auch bedeutet/ Fürst Apsfi solltewegen der Ungarischen Sache kein Wort verlieren / und ein Feuer/soihm mckt brennte / .auch nicht zu leschen suchen-
Im Jahr 167 6. erhielt Fürst Apafi von der Pforte abermalsBefehl/mit seinen l'rouppen zu einem Türkischen Corpo, so sichbey Griechisch, Weiffenburg versammlete/ beyzustossen/ auch so vielHungarische Rebellen/als er nur haben könnte/ in Dienste zu nehmen,und besagter Armee beyzuführen; weil aber Fürst Apafi leicht absehenkunnte/ baß diese TürÄische Zurüstung abermal nur auf Die Christengemüntzet, als sicher sich diesen empfangen Befehl keinen sonderlichenKürst Apafi Ernst seyn. Dieser Saumseligkeit wüsten semeWiderige bey derwird em» Pforten sich herrlich zu bedienen, daß ihn endlich die Pforte abfetzte/M unb hex Fürsten«Würde unwürdig erklärte. .
Fürst Apafi verfügte sich auf sein Schloß Gotwarsch, undmeinte nunmehr seine Tage in stiller Rühr zu beschw ssen / allein seineUnschuld äusserte sich auch endlich an der Pforte/ un sahe er sich/ehe eres noch gehoffet/wiederausgesöhnt/und in derFürsili öenWusde/wiezuvor, bekrafftigt. Jg die Gunst der Pforte nahm so gegen lhmM
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