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2Vnbl-Personen würden überkommen/ und von höchsigedachttrMai selbst die Wahl geschehen seyn ; Welches dann auch also erfolgt/und die Wahl aus Engeland dem Rath zu Amsterdamm eingeliefertworden. Der auch noch über das/ weil ehe noch das Jahr zu Endegegangen/Herr Groorhuysen/einer von denen Schöpften/Tods ver-blichen/ abermals die Ernennung nach Engeland an dem Herrn Erb-Srarrhalker übersandl/und bchöriger muffen auch die Wahl wiederzurück bekommen. Ob man nun wol vermeinte es würde auch d.esesJahr die Sache wieder eben diesen Trab fortgehen / und von Bürger-meistern der C ladt Amsterdamm nichts neues begonnen werden;Sahe man doch mit Verwunderung/daß den 4 . Jenaer dieses 1690.J-yrs abermals ein Versuch an die Versammlung der Herren E taa-ten geschehen/ selbige möchten doch.geruhen den Hof von Hollandan-zubefehlen/die Erwehlung der Schöpften in Abwesenheit Sr. Mai.des HermErb-Sratthasters vorzunehmen/oder falls selbiger nicht ge-willst sich dieser Sache theilhafftig zu machen/ denen Bürgermeisternmristcr und 7 ^^ htzx Stadt Amsterdamm diese Wahl zu gönnen. Wiedri-
^Ä?dle <* en lalls sie gesonnen wäre/fürterhin nichts mehr zu Vem Krieg bey,* zutragen.
Weil aber ohne Voxwiffen Sr-Mai- von Gros; - Britannien/als rechtfertigen Sem verainen Erb-Staktha!ter/ die Herren Staatenmit dieser Sach nichts zu thun haben wollen / sondern hicvonJhroKönigl. Maj. Bericht ertheilten/ als erhielten sie zur Antwort / daßSeme Maj. wegen noch nicht gründlich - erwogenem Bericht/dirWahl so geschwind und eiligst nicht vornehmen könnte ; Sondernvorhero nach sattsam-eingezogener Nachricht/ sein Erb - Statthal-ter-Amt gemäß verrichten wolle. Damit aber ja inzwischen keine Un-richtigkeiten einschleichen/noch einige Inconveniens aus verzögen-der Wahl sich entspinnen möchten/solte man/wie vor dem Jahr gesche-hen/ dir Schöpjsm biß auf erfolgende Wahl in ihren jahriich-verwal-rerem Amt bestattigen / und den Rath von Amsterdam sothanigerMassen zur Gedulr verweisen.
Es wolte aber selbiger hiervon nichts hören oder wissen/ sondernÄmsterdam schützte stetigst seine habende Freyheiten für/ und unterließe nicht mit ei-rÄ?rrr. mt össsntlich in den Druck gegebenen Gchrifft / sein Verfahren undführ«« mit beharrendes Ansuchen zu rechtfertigen/ und absonderlich sich auf dasriner sf- von Philippo im Jahr is8l.ertheiltepriviieZiumzubeziehen/Krafftfenki-'chE welchen in Abwesendes Stadthairers bey dem Rath in Holland sie-HchMt. den zu Schöpften erwehlt werden sollen. Biß endlich die Hochmö-
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Neuereireitbey dieses«zabrsSchopffenErken-nung.Durgerr
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