Ttiumph-'euchtenderK'rttgs-Hekm. Fünffter Theil. 77
aendeHerrenStaalen sich auch gemaffigt befanden/ die von den AmKerdammerBürgermeistern und Rath herausgegebene L chr ist und HPrivilegien zu widerlegen / und aller Weit vorstellig zu.machen/ Stetenwie das Amsterdammische Verfahren/der Ehre und gebührendem Re- widerlege«,spect, so sie Ihrer Maj. von Groß Britannien jchulmg nartheilig/auch dasvorgesetzte Privilegium von Philippo niemals gegeben wor-den/noch auch jemals in Handen der Bürgermeister von Amfterd ammgewesen; Sintemal der Ort/wo es soll ertheilt worden s. y.!/ als nem»zuDelfft/falsch/ und er selbiger Zettgantz nicht zu Deljst / über dasauch nicht mehr Grafvon Holland geweren/ zu dem derPrmtz von O->ranien/welcherindjeseml^ivi!soio,desKon'.gö lieber und angenehmer *Vetter/ C iieve ende be nindtt neve ) Srarrhalrer und Capitain-General über Holland/ Seeland/Friesiand und Utrecht genenntwird/da er damals nist)! mehr war/sondern von König Phchppover-mittelsteiner öffentlichen?roe>3MÄtion im Jahr 1 780. den 1 r Marty/
(und also Jahr und Tag vor dem practendirU’tl Privilegio, ) vorden grösten Verwirrer seiner Staaten/eine gemeine Pest der Christen»heit/ ausgeschrieri/ und vor einen Ven ather und Ton r Feind erklärtworden/ dem er auf ewig aus seinen Ländern und allen andern Stad-ien/ Königreichen und Herrlichkeiten verbannt / allen zum Hohn undSpott übergeben/ auch noch so gara s a-oo. Kronemunddiediobilitir-ung der Person/so ihn lebendig oder todt liefern würde/ verbrochen.
Woraus dann augenscheinlich erhellet/ dasi es unmöglich König Phi-lipp gefallen/gleich folgendes Jahr darauf den PrmtzenvonOrani-cn/ seinen lieben Vettern/ Statthalter und Capitain.Genera! vonHolland zu nennen; Der nochwürctlich milihminKrieg und Femd»schafft stunde/ auf welchem er auch kurtz darauf Einige/ um ihm vomBrod zu helffen/ erkaufst ; So daß demnach bey sokbaner Nichtigkeitdieses fälschlich eingerückten Pi mieten und Begehrens der StadtAmsterdamm/klarlich erhellte/ daß sie änderst nichts suchten und ver»
lang'en/als daß Bürgermeister und Rarh/ dieses der Erb Stadchal»rerschaffl zuständige Recht entziehen/ und bläßlich aus sich bringen
möchten. Stadt Am.
Nebst dieser Zwistigkeit erregte sich noch eine andere wegenUber-,; rdammkunfft des Herren Bentinqs/Grafens von Portland / welchen Die n m d mStadt Zlmsterdamm keinen Sitz in der Versammlung der HerrenGrastnvs»Hochmögenden gönnen wslte well im Jahr i f 86. e.nkrachriglich be P 'rnandschloffenüiid rekolvirt worden/ fürohm niemand in der V/rsamm-s"'^'^lungoerHerrnStaaten emenSitzzugönnsn/der unter dem Evd/Be- Hvchmö's-'
st sotdung luchtgöiuik