TrlEph-leuck)tendet Kri?>8s He!m. Fünffree Theil, yt
zweyen ««vmcfcrt/ und öife im Jahr rrrz auf neun ausgelebt wor<bm; als gab dir StadtZrmsterdamm sk/ daß chnen ein König Ph l ppimJahkr f8 r.nicht allein das vor.Maria ausBurgundobbuührce be-krässigr/ sondern auch anbey verordnet/daß inAbwefen des Stacihal-t»rs deydemRath inHolland sieben zuSchovffnr emmt/die Zbadl aberder übrigen zweyen Bchopffsn durch den Magistrat der Sl»c4 Am-sterdamm selbst geschehen lölte.
Indem aber diese Ernennung der Schöpff n fünff ragvor uns«
Frauen Lichtmeß/die Wahl aber noch vorL chrmeß und di«--B ev,g-irng den Lichtmeßtag selbst nach den ?ri vi'cgien beschuhen ic Uc; T ieftsabermAbwesenhertSr.Kongl.Maj.voaGwß-Br ia« ''enalsErb,
S ukhÄkkr von Holland in so kurtzerZeit nicht dewcrckstllgt werdenmöchte; als kamen Bürgermeister und Rath der Stadt Am^erdamm .
auf den r. F-br drö schon verstrichenen i€8p. Jahr/ durchixe Dcpu M*tirtc, bey Versamlung der Herren Staaten ein/und l essen hinter, L atbrntg'N/^asi durch sie den rz. Jen r eine Ernennung her 14 P»rsoenm wovon sich? zuSchcpff' währenden selchmJabrkzu wchlen g' B qehre«scheben wäre' und daß die Ern nnunq zu thun doch der Prjefaknt u d an di Hn.Räch von Holland sich möchte best den äffen/ in ErwägungHvkeir als «Lrb Statthalter dermalen abwesend und in EngUand sich {[ifljjjj*tnch.elte.
Es wegerte sich aber die Versammlung der Herren Staaten ndkesemSrückDemBegehröDerBurgerme-ster derStadtAmsterdüm/ohne Beyw lligung des HerrnErd-Statthalters beyzutrttten. W l»cheWegenrng aber bey gedachter Stadt nichts fruchten welke/alswelche der Versammlung viel lncon venientzen/sohieraus entspringen Amfferdachwürden/vorstellig machen liesse/ bmebst auch deutlich m verstehen ga-^,^"be / daß sie hierdurch ihre Freyheiten gekränekt befände / weHhMben ^ drwrr.sie dann dreyerley Versuch an dir Herren Staaten thäte : Erstlich ?«vV-ffi.ch-.daß dieselben belieben möchtev/dcn Hof von Holland zu befehlen/ eiligstdie ersuchte Wahl zu thun/oder zum andern/ JhreHochmögmde s.l,ber dieseWadl bewerckstelligen und vornehmrn/ode? aber drittens,fallsman ja diese Wahl ablernen und damit nichts zuschaffm haben weite/die Herren Staaten aus vollkommener Macht/ allen SchwührigkeietenundUnordnungen/so daraus kerfürkommen möchten,vorzubeugen/dieSchövffen in ihremJabrig betretttnen Dienst bkstättigen/ und bißeine förmliche Wahl zu seiner Zeit gesch hcn könr-te/au kfttzen möchten. ,
Woraufdie Hochmög Herren Staaten in das Letztere eingewil ^
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