Trium ph-leuchtender Rriegs-Helm. Fänffr-r Tbes. &?
m denen Reichs - Völckem gestoßen / »nd dero persönilch«Dienste dem Lauser und Reich/nach allen KräAen, gelcistek.Welches nicht minder auch von dero jetzklebenven/ des HerrnHertzOgs von Lothringen Hochfürstl. Durch!, stwol in denenletztern/ als vielen vormaligen fchwehrcn Rriegen mit sondernbarem und der ganyen Welt kündbarem Eifer sorgfältigst undglücklich geschehen.
Zwar es hätten Ihr. HochfSrstliche Durch!, »erhofft / e«würden dieselbe bereits bey dem letzten Friedens«Schluß mi«jo ur Restitution ihrer Länder gelangen / so waren aber dievan der Krön Franckreich damals zu Nie»nägen gethaneVorschläge bermassn hart und.unerträglich/ daß Ih. Durch!,viel lieber dero unrechtmäßig entzogene Länder noch eine Zeit,lang mir dem Rucken ansthen/ als auf dergleichen unan stän-dige Maaß wieder gewmnen wölken. Und diestmnach ha-ben he selbiger noch bis gegenwärtige Grunde verlustig seynnck.sstn/ so gar / daß sie auch / seirhero der zwantzig? jährigenEntwcnö'mg / von fo grossen Einkünffren nicht eines Hellersgcnicssen können.
Zudem so ist anch diejenige Hoffnung vergeblich gewe-sen 1 wann die Frantzösisthe Mmistri öffeers stwol gegen di«Rön». Rayserlrche Majestät/ als das Reich / und nahmentlichder Graf deCropfi zu Rcgenspvrg/ bey dem letzt daselbst ge-troffenen Stillstand, erbökig worden/ die Restitution mit allemNachdruck bey den» Ällerwristlichsten Rönig au^nwircken.Ja es har auch st gar keiner derjenigen Anschläge / so Ihr.Laystrlichen Majestät mit dem gatttzen heiligen RömischenReich / zu Beförderung dieser Sache / heilsam und zuläng-lich geschienen/bis dato stine gewünschte wörckrurg erreichenrsqlien.
Dann es fehlet an Seiten des Allerchristlichsten Rönigsst viel/ dieses werck der Gerechtigkeit nach zu ermessen/ und
I »j derstb