TrümrphMrchrettdent Rriegs^HelmsD rirter Th eil. j-rs
hes Äoicc / das/vermittelst grossen mW klemeriVlevev/' das Lebenerhält / auch gemeiniglich sich mit diebischer Vieh.Entführung zu be-hMeriZeneigt ist.
Dieser Nation VÜlckek/ daß sie ihren Anfang von denenRo- Giiv ssnmm genommen/ weißt ihre Sprach aus r maffrn sie sich der Rö- denen Rö-mischen Sprach / wiewot solche gar corrupk ist/ gebrauchen / und '5'ch »vHkommt mit dek Spanischen / Framtzösischm und Jtaiianischen fastüberein / also daß man dieselbe mit leichter Muh gegen einanderverstehen kan» Den Namen scheinen sie erborgt zu haben / von den ,Sarmaten oder Tartarn / weiche an siegkantzen; die Provintzaber/ welche sie bewohnen / ist anfänglich Flückia genmnet worden/von Flaccv/ einem Römer / welcher dieselbe mit neuen Einwohnernsolle besetzt haben / das Land Moesiam zu beschützen/ wider die Da-' cier. Aber gleichwie die Aekre der Zeit / welche nichts ungesimnmelk^ lastet/ viel Aenderung mit sich bringt ? also ist auch hernach dieseProvintz Flaceia/ Wülachiü/ und dis Einwohner derselben Flgcci/d Watachigenennet worden.
- Ihre Kleidung ist also beschaffen : Bis Hirten tragen gemein MiöimK
« m'glich zotligte zugespitzke Hauben / die sie mit eigenen Händen mm ^Walla-chen/ die übrigen tragen Fittz/Hüke; wann aber einer in öerKlagegehet/ so legt er seinen Hut ab/ lasset die Haare wachsen/ und ge-het ein gantzss Jahr ohne Hut und Hauben daher / bis er mit derKlage seine Haare wieder hlnkeM/ und den befaMnen Kopff aber-Mt unter den Decke! bringt. Wann sie eine hohe Person unter- 'thanig begrüßen wollen / so entdecken sie das Haupt / nach der Rö-mer und unfern, Gebrauch / die rechte Hand aber / so man ihnen rei-chet/ drucken sie / mit grosser Ehrerbietigkeit/ an den Mund zumKuß/ und darnach an ihreStirne; an statt des Römischen Nmdre-hen uno Nied ersitzen / trekten ste nur unketthanigen Geberven zurück«nd hintersich.
Len Sommer durch gehen sie meistentheils nukln Hembd/unShencken ihre Sagulum/oder vsnKotzen-Tuch gemachte Sekeh/an destHais/daßesdielinckeSeite bedecke/nnd di- rechte fast bloß lasse/ da-mit dieselbe in Verwahrung des Leibsdestoftrkiger seyn möge. DieHembder tragen sie vönNabel bis auföre Knie gesakltev/wie dieFrän-ckische Bauern ihre gefalltne Sonmags-Röcke, Die Schenckel ver-
gesaltene Hembder hinauf gehen / die sie unter dem Knie / mit vielemBändern und Schnüren anbinden. Etliche brauchen nach des Lan-
rruu ist deE