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Dritter Theil (1688)
Entstehung
Seite
461
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' "bleiben/bis zur Wied.rkunfft gedachter Offrcier- und Bar-qucn/ worauf sodann die gedachte Geisel sollen sreygelasscnwerden.

6. Me Christliche Sc'aven/fo in der Vestung befindlich/groß undkiein/sungoder alt/ Men alsobald/in AnnehmungderCapi-lulaklon/ aus freyen Fuß gestellek werden.

Diese Articul wurden von Herrn Grasen B utbiani/ dem HerrnVice-Gemrat von Raab/ Graf Estcrhasi von Galanlha/ mwdcmHerrn Baron Ariezaga/ Commendanten derTeuischenMilitz/ mitdenen Visyn Baffa / Achmec Baffa/ und dem Aga der Januscharen/Zagbargibaffi genannt / unterschrieben / welchen man dann in allennachgekommen. Die Guarnison verließ Stuhl-Weisscnburg/und er-setzten die Kayserlichen Soldaten der Ausgezogenen Stellen. Unterdenen 84. vollkommenen Stücken befanden sich 22. von ungewöhnli»cher Tröffe/ und wäre'dasZeughaus noch mit einem so reichen undunbeschreiblich-grossen Vorrecht/ an allerhand Waffen undKriegs-Tezeug/ angeiullet/ daß man fast eine kleine Armee darmt versehenkönnen. Im übrigen aber haben die 400^. ausgezogene Jnnwohner/dis Besatzung medt mitgerechnet/allen Proviantaufgezehrt/und nurnoch 14. Stück Kühe und r z. Pferde übrig gehabt.

Ww schreiten unsrer bißherigen Gewonheik nach zur Veschrci- ltnke-schicv,bung dies r neu-eroberten S'egsEtadt Stublweiffenburg. Sie 'i-teEtudt-wirdzuLakein ^lbair.eZ3Us aus Ungarisch Heekes /sAerw-rr^genen- Namennet Diese Stadr m d Schloß !igt in Ober-Hungarn / an einen JE ..sümpfichten Ort / allda vor diesen die Könige in Hmiqarn gekr0!:ek/ s«>bma.auch gemeiniglich begraben wordei:: Wie dann dergleichen herrlicheKirche in gantz Ungarn nicht solle zu sehen gewesen ieyn ; Und deswe-gen hat dieser O' t auch den gedachten Lateinischen Namen erhalten.

Und war solche Begrabnüß und Krönung allda in unser Frauen/zu-genannt der Teutleben Kirche n/geschrhen. Es macht Stuhlweiffem Gelegenheitbürg mir Oien und Gran einen DrenanM/rast in gleicher Weite undAnsehen. Die orgedachte Slmpfund Pfützen/(deren zwo gar tiefsind/also daß Pferd und Manschen/wann sie dadurch wollen/Muhehaben) macht der kotige Fluß S arovitz/ so aus dem platten See kerbt/und kemrechtesGcstade hak/ sondern sich ergießt/ und dahero diesesM' ssenburq von Narur fest'st. Es geben vorder Stadtgar breiteDame/ darzwischen Kirchen und andereGebaue Hauser Garten undWesen li-gen/ und Vas lbstalsinden Vorstädten/ mehr Leute als iwder Stadt/ d a ebgedast ter Tempel ch het/ w ob neu; um welche Stadtme starrte Mauer/ und ein liestr Wasser-reicher Graben zu sehen.

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