448 Rom. Ravst rl. Mas, und dee-hohei Alliieren ^
Worauf die Kaiserliche Völcker zurück gewichen /stTdatz als E!L«vioi3äu8,ai6 er sein Mmein/ wegen denTod semesVatt^rs kühlenwollen / niemand mehr gefunden. Er gewan also wieder/was di - Kay- Mserlichen zu lhreMsvotion zu bringen angefangen hatten/ rckchr-te igviocisa, und beherrschte alles / was heut zu Tag unter Dalmatien/ MMCroatien/ Bosnien/und die W allachey gehöret/die See Städte aber MPin Dalmatien/weil sie mü siarckenGuarnssonen unbAussen-Werckenversehen/ vernichtigtenfeineAnsaUe. Ml
Datmakim In diesem Stand bliebe es dis auf 8vimmirum, unter welchen Wl
ivirdLtzrist- hjebiinden Augen der Heydnischen Bewohner geöffnet/ und von den MhellsirahiendenGlantz desEvangelii bestrahlet worke DieGelegenheit -W
zu Beorderung ihrer Bekehrung hatconäuntinusd/rillliZ genannt/ Äl
Leonls eines ?3lricü aus Constantinope! Sohn gegeben; Dann die-ser ist bloß aus Esser d-eJrrige zu bekehren/und in derBuigarey das dioM
Evangelium zu predigen / von Thessalonien /allwo er sonst wohnete/aufgebrochen/ allwo auch GOtt zu seinen Pstantzen und besessen der, UM
maffenseyn Gedeyen gegeben/daß dergrösteTbeil dieses Volcks/das i!«W
Licht des Hell. Evangelii angenommen hat. Als er nun auf Päbsili- OsM
che Ordre nach Rom sich erheben wollte/ kommt er durch Dalmatien/ Wsse
da er in Bekehrung der Einwohner ein mercklichcs ausrichtete. Der PWKönig 8 vmimiru8 selbst bewilligte/ daß sein Eohn Budimir die Taus WW
bekam / und 8vewpeielc, bas ist ein Heiliger Sohn/zum guten An,reichen der Heil. Verrichtungen / die er vorgenommen hat/ genennetwurde. W
Cyrillus Von diesen Cyrills/welcher aufseiner Reiß nach Rom die con. h
bringkdie sirm^tion dessen/was er ausgerichtet hatte/und die Macht/diese neu-Da maNcr bekehrte Leute in den schwersten Glaubens-Articuln zu unterweisen/ M.
schriffllich erhielte/ sind die Kirchen Ordnungen eingefvhret/unddie' ^ ' Heil. Schrifft in die Sprach/ worinnen dieSclavonier aus erhaltenesabsonderliches Privilegium / die Bibel heut zu Tag noch brauchen/übersctztworden. Nach adstrrben8vinimiri kam sein geknuffter Sohn ^
L uäimirns zur Regierung/ der/weil ein sonderlicherEifer bey lhm war/ Ein
den Chrsttlichess Glauben zu beschützen/ und zu befördern / schicktenach Rom zum Papst/ einige Gesandten/ die mit ihm einhellig in Mligions-Sachen sichbcmüheten/etwas zu erhalten.,
Gur« An- Woraufzween Cardinäle/nebstso vielenBischoffen angekommen/ ^welche BudlmiruS/ der damals zu Dio^ies rcliclirle, mit allen ersinn, ^
Eack"n lrcbeK Ebr bezeugungen empfangen / mdem er ihnen auffr der Stadt/ ^
in Begleitung seines gantzenHoffS/enkgegen gerogen/und sie m ssm'M ^ ^
Königlichen Pallast/ Zeit ihrer Anwesenheit in Dalmatien/ aufs.^ ^