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Trilkmph leuchtenden Kriegs -Helms Dritter Weil, z? s
Nebst dieser Eroberung Kövar/ war auch noch ein Preißwürds- Gmeralger Streich der Siebenbürgischen Nachricht einverleibt/ wie daß n.m, H^ßlcriich Herr General Häußler (nach emgczogener Kundschaft/daß derTeckely mir ohngcfehr zovo. Mann/ zuMoß und Fuß/ bey Groß-MF«^Waradein in steter Ungewißheit herum schwermr/ unddieKayseri.
Soldaten in ihrenQuartieren belästige/ja die Kayserl. Lomimä mitscharffer Anforderung der Contribution beschwere) sich in aller Stille/mit seinem unterhabenden Corpo von Debrezin ausgemacht/ und überdie zugeftorne Flusse/welche ihn statt einer Brücke gedienct/fortae-gangen/ und dieses Ertz-Rebellen feindliches Lager bey Telsgk u> plötz-lich angefallen.
Da dann gleich bey dem ersten Angriff der Teckelische Obristeüber die Infanterie/nebst iz. andern fürnehmen Officieren und 250.gemeinen Soldaten zu gefangenen worden. 620. sielen vor der Faustihres Mut-bereicherten Gegentheils/ n. Fähnlein samt der gantzmBagage/nebstz rg. Pferden und einer grossen menge Proviant undFourage/ ingleichen alles was sonsten in d m Lager geivefen / ward alseine rühmlich.-eroberte Beute davon geführt. Der Teckely weichervielleicht durch heimliche Kundschafft diesen Anmarsch derKaysersi,chen erfahren/hatte sich mit etlichen Compagnien/eine Stund vor,hero unter die Stuck zu Groß-Warademsalvirt. Dien, feindlicheFahnen / wurden hiemit Jhro Kayserlichen Mas. als ein gewiesseSKenn-Zeichen der glücklichen Vlctorie überliefert. Das rmrckwür-digste bey diesen Sieg ist dieses/daß aufKayserlicher Seiten kein einis-er Mann geblieben / da hingegen des Teckely Hochmut gebrochen/dessen Kriegs-Macht gelähmrt / und die Quartier der KayserlichenSoldatesque beruhigt worden.
Diese zwo neue Zeitungen besreudigten ungemein den Kayserl. Graf Z.t'Hof/ welcher den jungen Herrn Grafen von Collobrst/als Kayserl. >»brat gehtExtravrdinair Envoye/ nach den Königlichen SpanischenHos auszm aa d«n
demselbigen König!. Gouverns abzustatten/ nicht weniger auchdenjetzigen Zustand / und bsydieftn währenden Krieg erfolgte ErtenstonderFrontieren des Königreichs Hungarn/beyzubringen. Wir reisenmit diesen nach Spanien destinirtcn Euvoye/ wiewo! in ungleiche Oer^rer / von Wien ab/ indem unser Kiel gewiüet/ die in Morea inMnttreRuh stehende Venetignische Waffen zu begrüßen.
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