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sorgen dörffte. Darum raffk und scharrt er zusamm was Krimmerkan/damit er naä/mals eine solche Lebens,Art fuhren könne / die seinergetragenen Würde nicht schimpflich sey. Dabey übergehr er aber alleMasse/mit solcher Hab-Gierde / so denenLeuttn b yzuwohnen pflegt/welche eines geringen Herkommens / und in nothdm ffkiger Genauig«keit erzogen find. Uber alle bisher mehlte Raub-Stucklrin sordetterdann noch auch das / was er bedarff/ zujährlichenPr«sentenjLrdi<sürnehmste Bediente des Sultans; um derselben Gnade zu behalten/und sich ihrer Gewogenheit und ?roteMonzu versichern. Neben sel-chen schweren und Tyrannischen Auflagen/werden die Moldauer ge,zwungen/ wann der Sultan wider die Christenheit zu Felde geht/ demLager mit einer Armee ihres Boicks nachzugehen / und Christen-Bllltzu vergiessen/ so wol als wie die Wallachen.
M'kache« Diese werden wol noch härter als die Moldauer von den Türckeklhaben -s geprest/ dann es unter der Regierung Sultan Bajazeths zinßimnochfchUm« ^^^^^ Mahomet der n. har es nachmals im Jahr 1462.völligbe-Ma'dLuec zwungen. Worzu dann die verfluchte Zwietracht und Herrschsucht' ' grossen Anlaß gegeben; wie diese zwiefache Seuche lryderl allezeit
der Christen ihre Freyheit dem ausländischen Tyrannen vmäth undbegräbt. Des damals regierenden Weytvoden Uladt jüngster Bru,der war mit dieser Pest «ngesreckt: hreng sich an die Türcken und zogauch einen Tbeik des Volcks an sich; ZW also mir Gewalt die Hm,
Nischen Reichs wäre.
W--SE- Nachmals verband sich im Jahr 15x5. der Wsywob MichaelschrHiuScl. mit dem Siedenbürgischen Fürsten Sigmund / und den Waywodenin der Moldau/ sührtedaraufwider dieTüreken einen langen und hcff,Ligen Krieg/undgicnggarhitzigauffieloß; abermdieLangekonmesolches keinen Bestand haben/ die grosse Menge der Verrichtungenund Angelegenheiten / so der Krieg/zumal wlver einen somächstgeaFeind/mit sich bringt/ dann auch die Verwirr-und Spaltung untersich selbst/ erfchöpfften diese arme Vöicker so gar aller Kräffren/daß si«genothigt wurden / sich den Türcken zu uniertperssm/ so wol alsdieMoldauer.
LMachm Derselbe legte also dieser Provmtz/ nemlich der Wallachey mw»rden dc» hart Und schweres Joch auf/ dessen Last man anderst nicht/ als für eineaugenscheinliche Straf Gottes hatten kan: Dessen Gerechtigkeit/wider die immerwährende Trennung/ Strittigkeit und Fahrlässigkeit^ ' sich billich dergestalt ereifert / daß sie dieselbe den allgemeinen Feinden
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