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Syik^ zer-MkHthen-
FalschheitderA he-kiensex.
s r r Rsm. Ra^strl. Mas und der» h ohen Alliieren
Philippus entzog ihnen die Evlande/ über welchrsieh^7sZss7ss,und sein SohnAelxander begnügte sich mit dem / daßersieschweia-nmachte; Nach dem Tod Alexandri/erinnerte sich Athen ihrer voriae»Herrlichk.it/ und wollte sich wieder in den verlohnten hohen Standsetzen. Aber Antipaterzwange sie dchiri/ daß sie musir MacedonifchsBesatzung einnehmen/welches auch Caffander beobachtete / bis daß sieDemetrius den Anschen nach/ wieder in dieFreyheit setzte/ dochdediebse er eine von ihren Vesiungen/ wie auch zween von ihren SchGäsmvor sich. Endlich verjagten sie selbige zwsymal / und lebten eine Zgt-lang unter Römischen Schutz/ biß daß Mithridates König in Pont-sich denen bemächtigte. Ihr Unstern hatte den Lauf noch nichtvoS-bracht. Svlla der machtlgste unter allen Römern / aber auch dergrausamste Mensch/ eroberte sie mit Sturm / und ließ alles nieder,hauen/ so gar/ daß nicht einiger entronnen wäre/ wofern ihnen nicht dieNacht davon geholffen/ und zur Flucht Gelegenheit gegeben hätte.
Die Mauren ließ er abwerffen/ Pyraum aber und MunychamMit Feuer verderben. Nachdem nun Rsm fast über die gantzeWeltzu gebieten hatte/keng es mit sich selbst an zu streiten; Der ZwiespaltMarii undSylla/ hatte kaum das Ende erreicht/ so fand sich schoncssar und komoejus, deren einer den andern de« Krieg ankündete.Athen hielt es fast mit dem letztem/der fast den gantzen Senat aufsei-ne Seite gebracht hatte. Zonaras meldet / daß als ?ompcjus dahinkam / fände er einige ihm allda zu Ehren stehende inkr^tion-z/derenJnnhalt dieser war: He mehr du dich für einen Menschen erken,nen wirst / je wehrrer wirst du be? GDrr ftyn. Die andere hatdiese Wort: wir haben deiner erwarrer/wir haben dichangs-beser/ wir haben dich gefthen/und haben dichbegleirer.
Kurtz hernach machte sich des c-siii-is Lieutenannt/CalmusanPyraum / unerachtet er aber das gantze Land verheerte/ konnteer dochdie Stadt nicht unter seine Gewalt bekommen; da aber ?ompejus ge-schlagen war / ergaben sie sich dem LLsüi-l/ der sie gar gütig tkactirte/sprechend/er bewerft denen Lebenden darum Gnad/weii selbige die Todersn verdienet hatten. Doch konnte die Gütigkeit dieses tapfer» Prinztzen/bey denenAkhmimftrn/nichtsovr'el verhindern / daß nachdem siedessen Tod erfahren/ sie seinen beydenMeuchel-MordernBrutounsCastio / nicht sollten EbremSeulen ausqerichtet haben / welche sie nebst
ftr beeden Helden Nachfolger gewesen/und das Voick von einen Rö-mischen Tyrannen befreyet hätten/ gleichwie j-ne versuchten die Achtemenjer/vonderTyranneydesPisistrati/tsierloftn.
AUAUZ