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äüfeinLnTriumph-Wagen neben sichsetzre; sandte benedenstetlicheTrompeter voraus/ und lies denen Atheniensern andeuten/was gestal-ten Minerva selbst Pisistratum in ihre Stadt führeke/ weßwegen sie sel-bige gebührend empfangen möchten / welches sie auch gar willig voll-brachten/sich einbildende/daß solche Frauens-Person die Göttin Mi-nerva wäre. Doch wurden endlich seine Kinder der Monarchie ent-setzt/ und stieg die Stadt unter der gemeinschaffrlichen Regierung zuhöhernRuhm. ^ ^
Die Perser welche der Stadt Athen/ wre auch dem gantzen Grie- Z-Merechenland/den völligen Untergang geschworen hatten/ musten ihnen da- Steg o«rdurch nur ihre Tapferkeit befördern heissen. Von einer Million Per- Achcmensr«sin/Sie dasgantzeLand und Meer bedeckten/ kamen nicht vielmehr als widern«,oc>Qo. davon / ta eine Hand voll Griechen /dieMiltiadesUndThe-mistocles so weißlich und klug anzuführen wüsten / machte durch denVorsatz Dariiund XerXis/ein grosses Loch und alles zu nichte. Diegroßen Stöße wurden auf dem Meer ausgetheilet / die erhalteneSchlacht aber bey Salamina / zierte die Athenienser mit Siegs-Zei-chen/ und zwar nach der Antwort des Oraculi/welches denen Athe«nienftrn proftzeyte/ daß sie ihren Verderb entgehen würden/ wofern siesich zwischen hsttzerne Mauren einfchliessen wollten/ ihnen hiemitan-deurend/ wie sie alle ihre Kraffre aufdem Schiffen anwenden solltetNachfolgends erwuchs ein Zwiespalt unter denen Griechen / doch mitöffcers unversehenden Glück. Die Lacedämonier wurden fast ganhlichminirt/welche durch solchen Vortheil sich zu Herrn über das AegeischeMeer machten. .
Es waren wenig Inseln allda / die nicht Unter ihre BottmWgkeltkriechen musten / ja sie dmchtkangen mit ihren siegenden Waffen garan die Aegyptische Küste. Aristophanes meldet/ daß sie selbiger Zeittausend Städte beherrschten. Sie verwalteten 70. Jahre lang / dasGriechische Kayserthum/ welches ihnen folgenvs die Lacedamomer ab-nahmen/von denen sie es aufs neue wieder bekamen. Nach so vielenunumgänglichen Abwechslungen/machte ihnen derThebamscheKrie-ges-HmEpaminondas sehr viel zu schaffen; da et aber in der Schlachtbey Leuckra das Leben einbüffte/ ergaben sie sich den Wollüsten/undzwar mit so blinder Unbesonnenheit/daß sieden jenigen den Tod an«droheten/welchervonWieder-Aufrichkungdesgemeinen Kastens zumUnterhalt der Soldatesque / etwas gevencken würde. Die Macedo«
«rer/ welche bis aufsolche Zeiknoch nichts Ruhm-würdiges verrichtethatten/ machten jedermann forchtsam/ und erweckten sie wieder aus ih«msanfften Schlaff. ,