ZOO Röm. Rayftr l. rnas. un d Dero hohen Alliier enhaben unter andern Lacedämonischen Regimenter, sonberlichA^7,mnon undMenelaus mit den Degen ihnen einen ewigen Ruhm brvderNachwelt erworben»
Da Lconides das Regiment führte/siel Xerxesmit einer unrekb
Haren Menge Volcks in Griechen-Land ein / den Leonidas mit etlichen
wenigen Soldaten bey Thermopolis entgegen gienge/und ol>ngeachtseines geringen Häuflems/so er bey sich hatte/ (welches wol Wunder,würdig jst)dannoch diegkoffe Macht seines Feinds langeZeitauMluund offkmals in Confusion bracht/allein der Tod hatte endlich mit demLeben des Leonidis Hertz genommen / woraufLerxes in GriechenlandGrosses elng.drungeN / und darinnen festen Fuß gesetzek» Es haben dieLace«Tenttorium dämsmec weiland aufdie IL0. Städte in ihrer Provintzgezehlt/deLLacevä- selbige Hecatompolis genenNk worden/ wie sie dünn auch einOpfer/ zur Wolfarth dieser Städte / a ngesiellet haben j Der meistenNamen aber von ihnen sind verlohren worden»
Wie nun die Spartaner vor allen andern Griechen das Lob/ daßsie redlich und tapfere Männer/ darznausbündige Soldaten wären/als flohen sie die Wollüste des Leibes / Und alles was die Gemüter wei/bisch machen konnte/dannenhero auch der Kriegs-Gott Mars beyih,nen sonderlich verehrt wurde/inmaffen desselben Bildnüß zu Spartaaufgerichtet stunde/ dessen Schenckel mit Ketten angefesselt waren- da/mit nur dieser Abgott nicht von ihnen weichen möchte» Das Stuvirenhingegen achteten sie nicht hoch: dann objchon bey ihnen dieMusen einenTempel hatten/ diente doch nur solcher für die/ so die MUsie lernen woll-
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rac«dZm§« An Heurathen Und Ehstünd/ sahen sie vörderst daraus/daß sienischer Ge- Kinder zeugen möchten / damit es nicht an Burgern mangelte/ darumdrasch bey hielten sie auch ihre Weiber in grossen Ehren» Die senige so bey ihnen«anr, ein eignes Haußwesen anrichteten / uno sich in den Zhsiand begeben* wollten / musien in ein finsteres Haust / allda die Mannbaken Jung«fern zusammen beruffen und ausgehalken wurden / sich verfugen j dieerste nun die einer im finstern ergriffen hatte/muste er hernach zumWeibbehaltentweßwegenLvsander/weil ek eine ungestalte/die ererst besagterMassen im Finstern erdappet / Wieder sdrtgeschickt / und eineuere genommen haben soll / einer grossen Unbilligkeit beschuldigtworden» .
Der Bräutigam führte endlich die Bkaut Ln seine Kammer/dawurden ihr die Haar abgeschmtten/damach lößte er ihr denJungframlichen Gürtel aus- Uttdvlreben sie beydesüdann die gantze^Nacht zu-sammen. Alte/und Kinder zu zeugen vnvermögliche/ Männer Mg«