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Triumph leuchtenden Rriegs-Helms Dritter Therl. rzz
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Sern Diener/ einer von Zettench/ oder nach Orkelii Ausspruch/Zettritz/ ein gcborner Schlesier/welcher allein um ihn war/ brachte ihnzwar endlich aus dem Koth/so bald er ihn aber seinen Helm aufgelö-set/verschied der König / der erst nach zwey Monaten/des DienersBezeugung nach / also gewapnet/ samt dem Pferde im Sumpf/nichtweit von de mFluß Drab/gefunden/und sein Leib zu Stulweissenburgbegraben worden. Die andere Erschlagene lagen eine Zeit lang un-begraben/ausser denen die von Hunden und Vögeln in denBauchge«scharret wurden: so gar daß der Gestanek die Lufft zu verunreinigen/unddenVorubepReisendender Weg gefährlich zu werden begunte/wegen der grossen Menge der versammelten Hunde: BißdesLmcrieLkeicny pslstinl Frau Wittib auf ihren Kosten 4OV. Leute bedungen/die Leichname/in hin und wieder gemachte grosse Gruben zuwerffmund zu bedecken.
Nach solcher der Turcken erhaltenen Victorle/wurden dem So»lymann/.Köpffe/derfLrnehmsten Herrn so inderSchlacht umkom-men/ fnrgcbracht: Unter welchen einer war / des Ladislai SalcaneErtz'Bischoffs von Gran / welchen Solymann wegen seineölGeitzes/damit er weder ihnselbst/noch seinen König gehokffen/übel schalt. Alsaber des Mönchen Tomorxi Kopf ihme auch gezeiget, straffte er gleich-falls denselben deßwegen/daß er durch seine Toll-Künheit Ursach zusolcher Schl acht gegeben/und lobte hingegen krsnr deren/ Bischofszu Waradem/der die Schlacht/m welcher er auchigeblieben / wider«rahten hatte.
Da ihn aber ferner auf einemSchau-Pfenning dieBildnusseundContressctur des Königs und der Königin in die AuM kam/schalter ihre Räthe zum defftigsten/daß sie ihn in solch Unglück eingeführet/und nicht dafür gewarnt hatten/wendete darneben für: daß er nichtin Ungarn kommen wäre; daß er König Ludwig dasReich nehmen/sondern die seinen Gesandten angcthane Schmach / mit den Sa«de! rächen wollte / und da er bey Leben blieben/ rvMe er ihm dasKönigreich wieder geben / und nur einen schlechten Tribut / weiler seine Unschuld wo! wüste / auferlegt haben; hielte es ihm auchfür rühmlich / wann er seines Freundes / des Königs aus Polen/Vettern / der dem Haus Oesterelch so nahe verwandt wäre/ hatte . .
erhalten können; hat auch solches der Königin Maria / so damalsnoch zu Prcßburg war (doch nur zu einen Schern seme TyrannLy^S»sy.dadurch zu beschönen) vermeldten und ankundigen lassen. manne.
Nun ändern wir auf diesen umRach-achzendenMohahis-enliaestro dieA. 1526. Mehandelte Trauer- Lcena, und verwechseln
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