Triumph - leuchtend en Rrr' egs-Helms Dritte r Theil. 79
Wir Mffen die hier an dem Fort Opus nichts,berechtigtecken forteilen/und verweilen noch etwas bey den Anstalten dieftrSreg-hcherrschenden Republique. Bey Vieser langten täglich neue Volckeraus Teutschla nd/welchs ihre tapffermutiqe Tkaten/ als Zuschauer undTeilhaber / beygelockt / unter welchen absonderlich derWürttnbergi-schePrintz mit 2500. alten/Treu-und Streit-versuchten, Soldatenangelangt/undgewillet/dem kürtzlich vor ihm nach Levante / mit einerjhm anvcrtrauten Convoy und 6ooO.Zecchinen adgereistenPrintzenvon Braunschweig einzuholen/ und zusgmm-vereinet Tdeil an denenVenetianischen Siegen zu haben.
Ein Nordischer Cavallier/so nicht weniger des Vulcani als Mar- UnsM.fch,tisSohn/ legte bey dieserPreiß-beruhmrenRepublique eine Probe «ch-Br-mv.seines tragenden Haß gegen dem Erb, und Ertz-Feind ab/indem erBsmben.Brand-Boniben verfertigte/ deren Flammen unausleschlich / und un-möglich/ehe sie ihren Effect ausgewürcket/ zu dampffen. Damit manaber sehen möchte / wie dieses sein Versprechen nicht ohnmächtig / alsentbotten sich/ in Begleitung verschiedener seiner Kunst Landsleute/das Welt-beruffene Moream mit zu begrüßen / und/zur Willkomms-Verehrung/ die «och unter dem Türckijchen Joch gefesselte Vestungendamit zu beschenken.
Die beyde Bassa-Gebrüder/welche Napoli dieRomaniens Er, Bassaau»oberung nachVenedig gebracht/und sie setbll zur Sicherheits-Stadt/ Morrawst.des über ihre«» Haupt schwebenden Tmckischen Mord-Säbels erkie-l«« »ich»set/änderten zugleich mit der Lufft ihren Sinn; und weilen sie die Ve-M^i"netianische Seltenheiten zur Gnügebewundert/ jedoch ihren ungehin-derten Mahometisch - abergläubischen Gottesdienst mcht nach ihrenSelbst,Vergnügen gesunden; alsließfieihrnochsichregendesbarba,risches Gemüt nicht langer bey denenChristen verweilen / sondern h eßihr Verlangen den Höffnungs-Ancker nach denen Barbarischen Kü-sten auslencken/ verkostend zu Fcssa/in dem Maroccischen Königreich/nicht nur vor der Tunken Verfolgung versichert/sondern auch/in Aus-übung ihres Goktesdiensts/ungehindert zu seyn. Dieses aber ihrFür,nehmen desto glücklicher zu beschleunigen/ waren sie Päpstlicher undander Fürst!. Paß-Porten denöthigk/ die sie auch / auf gethanesÄn,halten/ erhalten/und ihre Reise nach dem so hoch,verlangten Land auchalsobaldmangestM.
Wr lassen sie ihren Laust nach der Barbarey/ als ihrem Nord,
Pol richten / unserer soll surjetzt Morea seyn. MoreN/ welches anitzoin voller Kriegs-Lohr stehet/ und der fürnehmste Wahl-Platz Venttia,nischer Ruhm,Waffen / eine Kriegs,Schul Martialischer Gemüter/
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