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dern/welck-rosic/ g.ld/ b au odergrün gefarbct/ und sind von obrnb-,6auf den Nabel offen/ aho/ daß man von Hals bis an den Nabel allessehen kan. D e etwa.«' mehr als die gemeinen seyn wollen / lrao.err engeHosen / bis an die Waden bangend / über w lche sie zween Röcke ohneEcmel/sosichsthrivolumdenLeibschliessen/anhabm. Eie sind aufden Schmuck U'D Ausbutzen ihrer Brüste ja so hoffartig als die Enge*ländischen und Frantzösischm Damen/ wiewol ich nicht glaube/ daß sieihre Brüste schmincken.
Ihre Freund lichkeit istubermaffig / und lassen sehr gerne zu/ daßman sieküsse undverliebt mir ihnen umgebe/ sehen auch nicht an / obman fremd/schwartz oder weiß ist/ und welches das verwunderlichste/werden die Männer- so dabey zugegen/nicht eins sauer darzu aussihm.
Sie behangen sich mit Ketten und Arm-Bändern vsn Agat-Stein/
Hörnlein / bunten Steinen / zinn - und silbernen Ringen / und haltensich rein und sauber: da im Gegmtheü die Männer/ohne ihr häßlichesund ungestMes Angesicht / faul/ schmutzig und stinckend sind / und de-nen schlimmsten Bettlern gleichen.
Und obgleich Key diesen Cirkassen denen Männern zuaelasssn/ver- JhxWe-mögdesAIcorans/ viel Weiber zu nehmen/ b helffen sie sich doch mei- st-mv.stenikeils mit einer/ run keine grössere Unkosten mehr anzuwrnden / undsich nicht mit vielen Kindern zu schsi p e en.
Sie woljenMakumeristen heissen/ und sind in der Hhat nickt Religio»,mehr als Heyden. Ste sagen zwar / daß sie an einenGOkt glauben/haben aber bieneben viel TeuffelS-D'enst und Abgötrereo / wovon siemehr Merck machen/ als denwabrenGOtt zudienen undzukennen.
Sie haben weder Kirchen noch Pri sterv noch Sc!» iffr- n sondern opf-ser» auf verschiedene gesetzte Zeiten/ unter welchen derTagEUä dersürnehmste. Sonsten haben sie auch Todten-Opsser/welche sie bev Ab-sterben süraebmer Personen anstelle ; und geben solche auf folgendeWeisezu ; Mann und Frauen kommenim öffenlltckenFelde zusam-men/und dringen einen Bock mit/ welchen sie/um zu wiffen/ob er dazudienlich die Hoden ausschneiden / und gegen einer Hcken oder Wandwerffen/ blerben dieselben kleben oder hangen / so ist der Bock tüchtig/wo «Vernichs/muß ein andrer gebracht werden. Hieraus wird ihm dasFell über die Ohren gezogen/ ausgespannet / und aus einen langenPtah! festqemacht/ sür welchensiedas Fleisch kochen und braten/ undhernach zusammen verzehren. Nach dies m kommen die Männer / ei-ner nach dem andern/ für diesem Fel! chrGebet zu verrichten. DieWerber gehen alsobald nach Haus ; die Männer aber bleibenan diesem Ort eine geraume Zeit / fressen und sauffen Brande-
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