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dem Russl-ven Großfürsten; m der Religion aber dem Mahomet/gleichwie ihre Nachbarn die Crimeer.
sich b«« Diesen folgen die Circasische Tartarn; d wen Gebiet nimmt ei-
6 gentlich seinen Anfang an dem FlußTimenky/und wird durch die Step
ausyairrn. Nagaya abgeschieden; an der andern Seiten aber durch denStrom Bustro von den Dagestanischen Tartern.
Sie bewohnen ein fruchtbares Land/voll von allerlei) Früchte«/Gesamund Wismatten. Die Männer sind starck von Leib/ breit vonAngesicht/ aber nicht so viereckicht als die CalmuckeroderCrimischetartarn.
Ihre Färb ist mehrentheils schwartz-gelb / und lassen sich aufeinefremde Manier sichreren ; über das Haupt machen sie/m die Länge/ei-nen kahlen Strich/und behalten aufdemSchedeleinenZspff. DasHaar/welches lang und Pech fchwartz ist/ lassen sie an beyden Gertenvom Haupt adhangen/ bisweilen loß/dißwcilen aber gebunden und ge-IhreKl«. Achtem Ihre Kleidung bestehet in grauen Röcken- worüber fle einenrung. Mantel venFiltz / auswendig rauh und wild/tragen; diestr hangetmit einem Band oder Knopfs um den Hals / umdcnselben für Regen/Staub und Wind zu kehren und zu wenden / wohin ste wollen. Sietragen Mützen von einemL 'ppenTuch/vierckichl aufgehalreli/düß mansie eines Thesis für Ordens-Leute sollte ans hen. Sie sind weder gut/noch freundlich; jedoch kan man besser mit ihnen umgehen / als mit ambern Tartarn. S ie sitzen fast alle zu Pferde /womit sie wokumzugehenIdreWaf- Een. Pfeil und Bogen sind ihre Waffen/ ctlichehabenauchRöhre/^ ' mit welchen sie über r.ie Massen gewiß schissen können.
Circasisch Das Framn-Volck/ weiches höchlich zu verwundern / ist weiß8 Fell roht von Wangen/ als ob sie gefärbt warm/mit freundlichen/
Lot«. üblichen und anfälligen Gesicht/ daß man auf sie verl eben sollte. Siesind meisten thcils guter Gestalt von Leib und Medern. Ihre HaarundAugbraunen sind Kohl-swgrtz / und lassen dasselbe mit sieben oderacht giflochtenenZöpffen von ihrem Haupt hangen. Sie gehen mitunbedecktem Angesicht. Aufdem Haupt tragen sie sehr nette zweyfa-cheschwmtzeKäfplein/ mitgefärbten LeinwakoderSepdenZeuqe be-legt / und unter dem Kinn zuaebunden / aus welches sie gemeiniglichnoch eine schwartzr SammettFrong setzen sehr angenehm zu sehen/undworauf sie sehr deffiessen feyn dasselbe wo! zu setzen.
Die Wittwenhaben an dem Hindercheit des H upts «meKüh«B'-ase hangend/ mit einigen Farben unkerschichir her Türner besetzet/und scheine; von ferne/ als ob sie zwey Häupter hätten. Des Wintersliehen sie Peltze an/ und des Sommers gehen sie in ihren blossen H mbe
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