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Lfg. 5 (1825) Die Königreiche 1) der Niederlande, 2) Dänemark, und 3) Schweden mit Norwegen
Entstehung
Seite
III
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i Gulden 34 Schilling Flämisch,

l Schill. Flämisch S Holl. Stüber,i Holl. Stüber 2 Grot Flämisch,

i Grot Flämisch 8 Holl. Pfennige.

Ausgeprägte Münzen,a) in Gold.

1 Stuider ^4 Holl. Gulden.

4 - 7 - -

l Doppeldukaten 10 - -

1 einfacher Dukaten Z > -

4 ») in Silber.

1 Dukaten 3 Gulden 3 Stüber,i Thaler 24 Gulden Hvlländ.

1 Schilling 6 Stüber.

54 Stüberstücke.

1 Sooter 24 Stüber.

1 Deppelchen 2 Stüber,i Stüberstück.

4 Stüberstück.

c) in Kupfer.

1 Deut 2 Pfennige.

1 Pfennigstück.

Utrecht.

M ü n z st a d t.M a a ß.

a) Längenmaaß.

1 Holländische Elle 306 Linien.

1 Flämische Elle 315 Linien.

105 Amsterdamer Ellen 102 Flämische Ellenoder 122^ Leipz. Ellen.

100 Flämische Ellen 12544 Leipz. Ellen,i Amsterdamer Fuß n Zoll. 4 Quarrtire 8 Thcile 1254 Französische Linie.1 Grad des Aequators 19 Holländ. Meilen,i Meile 3000Z-Toisen.

4 Lasti Tonnel Mudd1 Sack1 ScheegelV. Heft. 1

d) Körpermaaß.

2 i 4 Tonne.

14 Mudd.

" i 4 Sack.

3 Scheegel.

2^ 4 Vier de Waat.

i Vier de Wat 8 Koop.i Koop 42/2 Französische Kubikzvll.

e) F ssig k eitsm aaß.

i Ahmi Anker1 Stekanl Viertell Stoopi Mingelei Pinte1 Ahm

4 Anker.

2 Stekan.

24 Viertel.

34 Stoop.

2 Mingelen.

2 Pinten. Eza Französische Kubikzoll.auch 2 Leipziger Eimer.

Bootgen Baumöl 717 Mingelen.

G e w i ch t.s) beim Handel:

3 Centner.

64 Liespond. Steen.

8 Pond.

2 Mark.

8 Onzen.

2 Loot.

4 Drachmen.

804 Trojaß.

1 Schippoondi Centneri Liespondi Steen1 Pondl Mark1 Onze1 Looti Drachme

b) bei Gold und Silber,wo das Holländische Troygewicht zum Grunde liegt.

1 Mark 8 Onzen.i Onze 2O Engels,

i Engel 4 Vierlinge,

l Vierling . 2 Troyker.i Troyke 2 Deusken.

i Deuske 2.

Ferner hält:

1 Mark 2 Silberguldcn.

1 Silbergulden 2 Goldkarat,

i Goldkarat 12 Grän-

i Grän 24 Theile.

19 Holländische Troymark 20 Mark Kölnisch.19 Troy 7 Acßchen i Pfennig Kölnisch.

Das zu Amsterdam verarbeitete Probesilber muß 104Pfennig halten, das verarbeitete Gold muß 19 Karatigseyn.

III

Unterrichtsanstalten.n) allgemeine:

r) Die drei Universitäten Leiden, Utrecht und Gröningen.

2) Die Athenern zu Amsterdam, Harderwyks Franeker undDeventer.

3 ) Die Kollegien in den meisten größeren Städten.

4) Die Elementarschulen in Städten, Flecken und Dörfern.

b) besondere:

1) Die Artillerie - Genie - und Marineschule zu Delft.

2) Die Artillerieschule in Amsterdam-

3) Die Schiffahits s und Pilotenschulen zu Amsterdam, Ant-werpen und Helvoetsluys.

4) Das Taubstummen-Institut zu Gröningen, und

5) mehrere Maler - Zeichen- und Bildhauerschulen.

Gelehrte» und Kunstgesellschaften.

1) Das Königl. Institut der Wissenschaften und schönenKünste zu Amsterdam.

2) Die Königl. Akademie der Wissenschaften und schönenKünste zu Brüssel.

3 ) Die Königl. Akademie der Malerei zu Antwerpen.

4) Die Königl. Gesellschaft zur Aufmunterung der schönenKünste in Brüssel.

Z) Die Akademie der Malerei, Bildhauerkunst und Bau-kunst zu Brüssel.

6) Die Gesellschaft der schönen Künste und Literatur zuGent.

7) Die Gesellschaft des Ackerbaues und der Botanik zu Gent.

8) Die Holländische Gesellschaft der Wissenschaften zuHaarlem.

9) Die Gesellschaft der Naturgeschichte und Literatur zuHaag.

10) Die Lociete libre ä'Lmulatior, zu Lüttich.

n) Die Gesellschaft k'eiix nieritis zu Amsterdam.

Hülfsan st alten.

1) Die großen Bibliotheken zu Brüssel, Utrechtund Leyden; die Königl. Bibliothek zu Haag; die Bib-liothek zu Antwerpen.

2) Die Botanischen Gärten und Sternwarten beiden Universitäten.

3) Die Naturalienkabi nette zu Amsterdam undLeyden.

4) Das Königl. Museum zu Amsterdam.

5) Das Museum der Antiken und Gemälde zu Gent.

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