i Gulden — 34 Schilling Flämisch,
l Schill. Flämisch — S Holl. Stüber,i Holl. Stüber — 2 Grot Flämisch,
i Grot Flämisch — 8 Holl. Pfennige.
Ausgeprägte Münzen,a) in Gold.
1 Stuider — ^4 Holl. Gulden.
4 - — 7 - -
l Doppeldukaten — 10 - -
1 einfacher Dukaten — Z > -
4 ») in Silber.
1 Dukaten — 3 Gulden 3 Stüber,i Thaler — 24 Gulden Hvlländ.
1 Schilling — 6 Stüber.
54 Stüberstücke.
1 Sooter — 24 Stüber.
1 Deppelchen — 2 Stüber,i Stüberstück.
4 Stüberstück.
c) in Kupfer.
1 Deut — 2 Pfennige.
1 Pfennigstück.
Utrecht.
M ü n z st a d t.M a a ß.
a) Längenmaaß.
1 Holländische Elle — 306 Linien.
1 Flämische Elle — 315 Linien.
105 Amsterdamer Ellen — 102 Flämische Ellenoder — 122^ Leipz. Ellen.
100 Flämische Ellen — 12544 Leipz. Ellen,i Amsterdamer Fuß — n Zoll. — 4 Quarrtire — 8 Thcile — 1254 Französische Linie.1 Grad des Aequators — 19 Holländ. Meilen,i Meile — 3000Z-Toisen.
4 Lasti Tonnel Mudd1 Sack1 ScheegelV. Heft. 1
d) Körpermaaß.
— 2 i 4 Tonne.
— 14 Mudd.
" i 4 Sack.
— 3 Scheegel.
2^ 4 Vier de Waat.
i Vier de Wat — 8 Koop.i Koop — 42/2 Französische Kubikzvll.
e) F lü ssig k eitsm aaß.
i Ahmi Anker1 Stekanl Viertell Stoopi Mingelei Pinte1 Ahm
4 Anker.
2 Stekan.
24 Viertel.
34 Stoop.
2 Mingelen.
2 Pinten. Eza Französische Kubikzoll.auch 2 Leipziger Eimer.
Bootgen Baumöl — 717 Mingelen.
G e w i ch t.s) beim Handel:
— 3 Centner.
— 64 Liespond.— Steen.
— 8 Pond.
— 2 Mark.
— 8 Onzen.
— 2 Loot.
— 4 Drachmen.
— 804 Trojaß.
1 Schippoondi Centneri Liespondi Steen1 Pondl Mark1 Onze1 Looti Drachme
b) bei Gold und Silber,wo das Holländische Troygewicht zum Grunde liegt.
1 Mark — 8 Onzen.i Onze — 2O Engels,
i Engel — 4 Vierlinge,
l Vierling .— 2 Troyker.i Troyke — 2 Deusken.
i Deuske — 2 Aß.
Ferner hält:
1 Mark — 2 Silberguldcn.
1 Silbergulden — 2 Goldkarat,
i Goldkarat — 12 Grän-
i Grän — 24 Theile — Aß.
19 Holländische Troymark — 20 Mark Kölnisch.19 Aß Troy — 7 Acßchen — i Pfennig Kölnisch.
Das zu Amsterdam verarbeitete Probesilber muß 104Pfennig halten, das verarbeitete Gold muß 19 Karatigseyn.
III
Unterrichtsanstalten.n) allgemeine:
r) Die drei Universitäten Leiden, Utrecht und Gröningen.
2) Die Athenern zu Amsterdam, Harderwyks Franeker undDeventer.
3 ) Die Kollegien in den meisten größeren Städten.
4) Die Elementarschulen in Städten, Flecken und Dörfern.
b) besondere:
1) Die Artillerie - Genie - und Marineschule zu Delft.
2) Die Artillerieschule in Amsterdam-
3) Die Schiffahits s und Pilotenschulen zu Amsterdam, Ant-werpen und Helvoetsluys.
4) Das Taubstummen-Institut zu Gröningen, und
5) mehrere Maler - Zeichen- und Bildhauerschulen.
Gelehrte» und Kunstgesellschaften.
1) Das Königl. Institut der Wissenschaften und schönenKünste zu Amsterdam.
2) Die Königl. Akademie der Wissenschaften und schönenKünste zu Brüssel.
3 ) Die Königl. Akademie der Malerei zu Antwerpen.
4) Die Königl. Gesellschaft zur Aufmunterung der schönenKünste in Brüssel.
Z) Die Akademie der Malerei, Bildhauerkunst und Bau-kunst zu Brüssel.
6) Die Gesellschaft der schönen Künste und Literatur zuGent.
7) Die Gesellschaft des Ackerbaues und der Botanik zu Gent.
8) Die Holländische Gesellschaft der Wissenschaften zuHaarlem.
9) Die Gesellschaft der Naturgeschichte und Literatur zuHaag.
10) Die Lociete libre ä'Lmulatior, zu Lüttich.
n) Die Gesellschaft k'eiix nieritis zu Amsterdam.
Hülfsan st alten.
1) Die großen Bibliotheken zu Brüssel, Utrechtund Leyden; die Königl. Bibliothek zu Haag; die Bib-liothek zu Antwerpen.
2) Die Botanischen Gärten und Sternwarten beiden Universitäten.
3) Die Naturalienkabi nette zu Amsterdam undLeyden.
4) Das Königl. Museum zu Amsterdam.
5) Das Museum der Antiken und Gemälde zu Gent.
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