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bassasts ^urles^us ries ssllas 6s joi's »u Oarstinal; L.esomours 6es l^ois et cles keines äe ssrance; L.ss Ne«rnoires äe Nsstarrre sts Nottsviil«.
;) Die unbegrenzte Macht des Cardinals über die KöniginMutter, sein oft wegwerfendes, verächtliches Betragengegen sie, sein, auch in den verzweiflungsvollesten Augen»blicken, immer unerschütterliches Ansehn über die König»»che Familie und über die französische Monarchie, wird manwohl nie leichter und natürlicher-erklären können, als ebendurch diese Verbindung.
6) Wenn man diese Briefe der Herzogin mit einander ver»gleicht, so tragen sie im Ganzen allerdings das Geprägeeines festen Charakters, einer gesunden Beuktheilung undeiner freimülhigen Wahrheits» Liebe.
7) Bei diesen so edlen Eigenschaften, werden von der wirkst»chcn Schwieger-Tochter der Anne d'A Ulriche, dieseNachrichten hier, nicht etwan als eine nur ungewisse dun»tele Sage angeführt, sondern als eine ganz unstreitige,völlig bestätigte, nie mehr zu bezweifelnde Wahrheit
8) Eben dieses versichert sie auch, nicht bloß in Einem Brie»fe, sondern in mehrere», und nach verschiedenen Zähren,mit zunehmender Gewißheit und verstärkter Ueberzeugunginämlich Anno 171;. 1717. 1719.
9) Einen ihr selbst ausfallenden Zweifel dagegen, der in demStande des Cardinalö lag, hebt sie meiner Meinung nach,und besonders wenn man auf die damaligen Zeiten und aufdie Politik jener Kirche Rücksicht nimmt, nickt nur seheglücklich, sondern fuhrt des Ganzen wegen, zwei um dieReine Me re befindliche Frauensleute, namentlich alsZeugen an.
10) Dieses Secret d'Etat, wie sich vermmhlich nur Cha»millard ausdrückle, konnte damals immer den allcrnäch»sten Blutsverwandten, auch höchst wenigen der treuestenDiener bekannt seyn , und demnach allen übrigen im Volke,rin eben so undurchdringliches Geheimniß bleiben als dieMasqut de Fer.
Wenn ich nun alles dieses mit einander verbinde, so dünkt
Mick, daß die Nachricht selbst, einen hohen Grad von histo»
rischer Gewißheit erhalte, und ohne eine offenbare UngerechtDenkwürdigk. XXtX. Br>. Q ligkrik