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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
240
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Er war kein Priester, also konnten sie einander wohlheirachen. Ma» weiß nun alle Umstände davon; derheimliche Weg wo er alle Nächte zu ihr kam ist nochim Calais roxsl. Den 2ken Jul. 1729.

Muthmaßung über die Mairie eis ^er. *)

^ ie Nachricht, welche uns hier die Herzogin von Orleans,von der wirklichen Verheil arhung der Anne d'Autrichemit dem Cardinal Mazarin erthcilt, verdient doch wohlmit Recht die Aufmerksamkeit des Gcschichlforschers.

1) Dies- Herzogin von Orleans, war die wirkliche Schwierger Tochter von der Anne »' Autriche.

2) Die Madame deDregie, welche gerade zu der Zeitbeständig um der Anne d'Antrich« und den CardinalMazarin war hat sie noch selbst persönlich gekannt.

Z) Von ihrem Gcmahle, welcher doch der leibliche Sohn derAnne d'Autriche war, sagt sie ausdrücklich, er seyum deswillen dieser Madame de Bregle so gewogengewxsen, weil sie der Königin eine bessere Begegnung,vom Cardinale ausgewirkt habe; welches doch so viel amzeigt, das; sie über das Nerhälrniß, welches zwischen derAnne d'A Ulriche und dem Cardinal obwaltete, sichinehrmalen freundschaftlich mit ihrem Gemahl umercedethabe. ^

4) Selbst schon bei Lebzeiten der Anne d'Autriche, b«sonders im Zahr 1647. und den folgenden Jahren, sprachman in Paris beinahe in alle» Straßen und öffentlich, so»wohl von den verliebten Neigungen der Königin überhaupt,als auch besonders von ihrem verbotenen Umgänge mit demCardinale Mazarin. Die Geschichte bestätigt dieses hin»länglich, besonders aber H pure Verne caeliee; I.e,gu'-r tu ä la Oour? l,a viertle Arnoureuse; L?Arrn

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*) Äon dem tzerauSgebcr dieser Anekdoten / Hn. von Veltheim.