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Ministers wurden, beide waren noch sehr jung; sie sa.he ste und auch iVIsUsius äs KIsinlerion. Wie stewieder nach Paris kam, fragte man sie, Wieste mitihrer Reise zufrieden wäre? ste sagte: j'ai vü s lacour cs i^ue je n'eüs jsmsis crü voir, c'est I'smourr>u tomdesu et le Ministers sn bercesu ...
denn die gute v/lsinlenon war damals schon alt. Denrzsten April 1716.
Iy) Der älteste Herr Marggraf von An-spach war entelirt von IVIsciemaiselis ä'Lr-msxnac, wollte es doch nicht gestehen, sagte er hät-te nie gedacht sie zu heirathen, denn die Familiaritätso ste damals mit dem damaligen M -> rgnis <i e Vi I-legnier hatte, so itzt d e r v u c cl'äumont ist,hätte ste ihm verleidet. Die Mutter von dieser Da-me wollte dem Marggrafen im Bette bei der Tochterertappen, und man gab ihm besu jeu ; er merkte aberdie Sache, und machte seine Visiten so modest, daßman ihm nicht ertappen konnte. Die Wahrheit zu sa-gen, so hatte ich ihn dafür gewarnet, denn ich kanntedie Mutter das böse Weib wohl. Den 24sten April17:6.
20^ Der Kardinal ^ekicdeiieu hat mitallen seinem großen Verstände große Accessenvon Narrerei gehabt. Er bildere sich bisweilen ein,daß er ein Pferd wäre, sprung um ein Lillarci herum,und schlug hinter sich auS, schrie und weierte wie ei»Pferd; das währte eine Stunde, hernach legten ihnseine Leute ins Bett, deckten ihn wohl z», daß erschwitzte, und wenn er erwachte, war es als wenn erin seinem Leben nicht narrisch gewesen wäre. Den5 ten Juny 1716.
21) Der Erzbischof von Paris predigte demBischof von 6->p, daß schlimme Gerüchte von ihmgingen, man sagte: daß er debauAirt wäre, und die
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