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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
223
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Weibesleuke zu sehr liebte. ^l»! ^onseig antworte-te der Bischof von Osp: si Vons s^vivr cs gue c'esr,Vaus ns Vvuz en sronnsrier pss; j'->> vecü gusrsntsans saus ssvoir cs gnec'stoit: je ne ssi» commenkje rn'svissi ä'en later; rnsis «lepuis je n'si z>ü m enxssssr. ksss)s»-en nne 5ois reulsment, Monssig-neur» «l Vous verrsr gu'ii esl i mpossible cls s'er, pss-

,er sprss. Dieser Bischof wohnt jetzt zu Boulogne,einem Dorfe bei Paris, ist ein kleines häßliches Psaf-chen, hat einen großen dicken Kopf, und ist feuerrvthim Gestcht. Den 12 Juni 1716.

22) Das Ceremoniel so man den Kur-fürsten am Kaiserlichen Hofe giebt, ist eingut Exempel für sie, uns nicht zu dispuliren. Zu Hen-ri IV. Zeiten kam ein Kurfürst von Pfalz nach Frank-reich, da schickte man des Königs Haus dem Kurfür-sten entgegen, er und seine ganze 8uile wurde defrairek,und der Kurfürst, wie er nach Hofe kam, ging zwi-schen dem vsuxbin und Monsieur, mit dem Kötnig. Monsieur seeliger wüste es, und hat mir sel-ber erzählet. Der König khat als wenn er auf dieJagd ritte, aber in der That ritte er dem Kurfürsteneine halbe Meile entgegen, und führte ihn in seinerKutsche nach Paris, wo er allezeit mir des KönigsLeuten bedient wurde; daS ist ein wenig different vondem Leben, daß Kur Baiern hier geführt hat.Den 2 zsten Juni 1716.

2Z) Wie der große Lonrle verliebt vonMsells cl'Lpernon war, und in die Armee ging,gewöhnte er sich an junge CavalierS; wie er wiederkam konnte er die Damen nicht mehr leiden, gab aberzur Entschuldigung vor, er wäre krank gewesen, undman hätte ihm so viel Blut gelassen, das hatte ihmalle Krätte und Liebe genommen. Die Dame aber sodiesem Herrn ernstlich liebte, bezahlte sich nicht mit

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