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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
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221
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ne man insitrs LIr. äs I^ouvois et celä rlsns despersn-ce 6e äevenir lVleclici'n 6n Itoi, comrne lVIt!e 6e lVl-iin.-tenon we I'gvoit xronri. Man hat aber diesen Dis-kurs von den Doktor Seron für eine Fabelei wol-len paaren lassen. Sollte sie den L-onvois vergiftethaben, war es, weil er sich unterfangen ihr zu wider-stehen , und den König zu desabustren. Um desto bes-ser zu seinem Zweck zu gelangen, gab er dem Königden Rath, das Weib nicht in die Armee zu führen»Der König hatte die Schwachheit, ihr die Sache zusagen; damit war'S gethan« Konvois war ein böserTeufel, der weder Gott noch Teufel fürchtete, aber dasmuß man gestehen, seinen König hat er wohl gedient»Den i4ten April 17t6.

^6) Des Duc cle Nogilles Großvater:,war einer von den häßlichsten Männern von der Welt»Er hatte ein gläsern Auge, eine Nase wie eine Eule,ein groß Maul, gar häßliche verfaulte Zähne, ei>»gar klein Gesicht, kleinen Kopf, und einen gar großemlangen Leib ganz gebogen; war allezeit bös und gritt-lich; sein Großvater hieß Obimsl. Ais LIa 6 sine6e (lornnsl einsmals seine Genealogie las, rief sie

überlaut: js m'etois toujours bien cloutee en vo^sntIs Duc <1e Nosillss, gn'il kslloil gn'il sortit ties l.s-nientstions cls lereinie.

17) Als-der König Iseob II. von Engel-kand nach Frankreich kam, ging die LI 6 s 60 (lor-nnsl nach 8t. Seren sin, um ihn zu sehen. Kurzdarauf sagte man, wie unser König sich bemühe, die-sen König wieder auf dem Thron zu setzen, LI6e äsSornnel schüttelte den Kopf, und sagte: j a» cskoi Iscguss, notre koi s bssu ksire, jl n'sn ksr»jsrnsis gus Is ssnce sn xsnvre lronrnae.

18 ) Sie ging nach Versailles den Hof zu sehen,es war eben wie Llr. äs lorci und LIr. 60 SeiAnelg»

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