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Es ist wohl zu begreifen, daß der König, von sok- ^chen Personen umgeben, und auf diese Art dagegeneingenommen. den Marschall von Vauban schlecht auf. ß
nahm, als er ihm dieses Buch überbrachte, das nach *
seinem ganzen Inhalt an ihn gerichtet war. Nicht !»!
besser wurde e6 von den Ministern ausgenommen. K
» Bon diesem Augenblick waren PaubanS geleistete k»Dienste, seine Tugenden, seine ausgezeichneten mili- V
tairischen .Fähigkeiten, auf die der König sonst selbst ««!
stolz gewesen war, vergessen. Dieser sah in ihm nichts w/
mehr, als einen Schwärmer für das Wohl des Volks N
und einen Verbrecher, der die Macht seiner Minister, O
folglich auch die Seinige zu untergraben suche. Er i«
erklärte vieß ohne alle Schonung; und das Echo da« ch
von schallte noch bitterer von dem beleidigten, laut m
trmmphirenden Haufen zurück. '
Der unglückliche, von allen patriotisch gesinnten !ill>Franzosen geliebte Marschall konnte die Ungnade seines br
Ko ngs nicht überleben. Ec starb wenige Monate N
nachher, von vielen tief betrauert. Der König war ihn
so unempfindlich bei seinem Tode, dafi er nicht einmal Ichdaran zu denken schien, einen so brauchbaren und be- U
rühmten Diener verloren zu haben. Allein Vaubans ^
Verdienste wurden von ganz Europa anerkannt, und ^
konnten selbst durch seine Feinde nicht verdunkelt wer- »
den. Sein Verlust wurde, die Finanz. Pächter und h
ihre Werkzeuge abgerechnet. allgemein beklagt.
BoiSguilbert, den dieser Erfolg hätte vorsichtig »jmachen sollen, blieb dennoch nicht unrhätig. Eineder wichii.isten Einwendungen, welche ihm Chaniillarr ge> K,
macht hatte, war, daß man in einem so kriegerischen Zeit- ^
puncc keine Veränderungen vornehmen könne. Hier» ^
auf machte jener eine kleine Abh -ndlung bekannt, wor- h,
in er zeigte, daß Herr von sülly, welchem Heinrich jk
!V. das m Unordnung gerathene Finanz-Wesen zu
einer
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