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einer Zeit übertragen habe, wo Frankreich in einen ^noch verderblicheren Krieg verwickelt gewesen, als dergegenwärtige, dennoch mit dem besten Erfolg unternom-men habe, dasselbe nach einem ganz andern System zubehandeln. Er schloß seine Antwort auf jene falscheEinwendung mit der Tirade: Muß man erst den Frie-den erwarten, um rc. und zählte nun eine so großeMenge von MiSbrauchen und Fehlern mir so viel Feuerund Klarheit vor, daß sie nichts dagegen sagen konn-ten, um so mehr aber — gegen ihn aufgebracht waren»
Schon Die Vergleichung mit dem Herzog von Sülly,dessen bedeutenden Namen sie so ungern wieder in Er-innerung bringen hörten, weil er mehr von dem Finanz«wesen verstund, als alle die damaligen Staatsgelehr-ten und Herrn von der Feder, hatte sie beleidigt.
Ihre Rache blieb nicht aus. BviSguilbert wurdetief »ach Auvergne verbannt. Er hatte keine andernEinkünfte als die, welche ihm seine Stelle einbrachte.
Da er diese nun nicht mehr versehen konnte, so bliebihm gar nichts zu seinem Unterhalt. La Brilliere, zadessen Departement die Normandie gehörte, hatte denVerbannungsbefehl ausgefertigt. Er gab aber ihmNachricht davon, und behielt denselben noch einigeTage zurück, was er wohl konnte. BviSguilbertmachte sich wenig daraus. Das Bewußtseyn, mitTreue und Unerschrockenheit für das Wohl des Volksgearbeitet zu haben, entschädigte ihn für alles waser durch diese ehrenvolle Verbannung verlor. SeineFamilie hingegen war darüber sehr bestürzt, und suchtede» Schlag abzuwenden. La Brilliere selbst nahm sichseiner großmüthig an, und erhielt das Versprechen,das man ihn, so bald er an den ihm vvrgeschriebenenOrt angekommen, und die einmal gegebene Ordre voll-zogen seyn würde, wieder zurück berufen werden sollte.
Er mußte also abreisen. Sobald la Brilliere von
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