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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
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mens gefaßt und warf sich immer mehr auf die SeiteEnglands.

Seine Regierung, die zu gewaltsam war, um langezu dauern, hatte bald ein Ende, weil er sich nicht ent-schließen konnte, die Prie zu entfernen, und sie ebenso wenig, Fleury regieren zu lassen, dieser aber end-lich müde war, die bloße Sache ohne den Namen zubesitzen. Den Ostermontag 1726 erhielt der Prinzdurch den Capitain der Garde, Herzog von Charost,den Befehl, sich nach Chantilly zr: entfernen, wohiner noch in derselben Stunde in Begleitung eines Lieu-tenants der Leibgarde abging.

XIV.

Fleury fand die Regierung ganz englisch gestimmt,und einen englischen Gesandten, der weit behutsamerund klüger als Stair war. Es war Horaz Wal-pole, Bruder des Robert Walpole, der damalsEngland beherrschte. Es war ein sehr ungleiches Sprcl.Horaz war ein Mann in Geschäften aufgezogen wiealle Engländer, überdisß Bruder und Freund dessen,der sie alle dort in Händen hatte und mit dem er überdie Geschäfte correspondirte; beide zwei ausgezeichneteKöpfe!

Vom Cardinal will ich hier nicht reden; ich be-merke nur, daß er sei» Leben unter dem Drucke zuge-bracht hatte, dann empor strebte, aller Welt den Hofmachte, an den Toiletten, bei Lustpartien, in lustigerGesellschaft, fern von allem Studium, Geschäft undArbeit, sich Herumtrieb, endlich zum Bischofs sich em-porarbeitend, auf die Art, wie wir eS in den Me-moires gesehn haben, thcilö in einen abgelegenen Win-