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nach dem Tode des Königs um seines persönlichen In-teresses willen Hintertrieb, aus der Sache ziehen. Mitden Jahren sind nach und nach vielen die Augen auf.gegangen, man hat den Herzog von Orleans mit demgrößten Bedauern zurück gewünscht, und man hat ihmendlich die Gerechtigkeit widerfahren lassen, die ihmimmer gebührte,
XII.
Es ist bekannt, wie nach dem Tode des Regenten,Mr. le Düc erster Minister wurde. Hatte Dü-boisin Englands Sold gestanden und es dafür be-günstigt, so zeigte sich vier Monate nach seinem TodeMr. le Düc als einen Minister, der ganz für Englandgemacht war. Er handelte als blinder Sklav vonFrau von Prie, die bei der Schönheit, dem Wüchseund Anstand einer Nymphe, bei sehr viel Geist und,für ihr Alter und ihren Stand, bei sehr viel Leclüreund Kenntnissen, ein Ungeheuer von Leidenschaften war.Es beherrschte sie Ehrgeiz, Habsucht, Haß, Rachsucht,Herrschsucht, und sobald Mr. le Düc die Gewalt inHänden hatte, übersprang sie alle Schranken und alleRücksichten. Sie wollte auch nicht den geringsten Wi-derstand leiden. Seine Regierung war daher mit Blutund Verwirrung bezeichnet.
Die Engländer, von allem sehr genau unterrichtet,gewannen ste durch dieselbe Summe, welche CardinalDüboiS von ihnen gezogen hatte. Sie verloren alsonichts bei dessen Tode.
So lange als M. le Düe regierte, folgte er, vondieser Medea geführt, ganz den Fußstapfen Düboiö'sin Rücksicht der Engländer^ und das Glück. Englands
war,