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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
197
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greift, die den Engländern zu gefallen so sehr beschränktund in al!em von der Westindischen Compagnie ein-geonqc wäre», konnte in keiner bessern Stimmung seyn.

Der große Haufen von Paris und in den Provin-zen aufs äußerste gebracht durch die grausamen Finanz,vperationen und die ewigen Kunstgriffe, wodurch denUuterthanen das Geld auü der Tasche gespielt und alleFamilien zu Grunde gerichtet wurden» und noch dazuvon der übertriebenen Theurung gedrückt, zu der durchjene Operationen alle Bedürfnisse ohne Unterschied so-wohl deS Luxuö als der nolhweiidigsten Lebenserhaliunggestiegen waren, seufzte schon lange nach Befreiungvon seinem Druck, die ihm das Uebermaaß der Nochund seine Hoffnung als gewiß vorstellte

Es ist niemand, der nicht gerne sich auf etwasHoffnung machte, der sich nicht unglücklich schätzte,weil er sich durch so vielerlei Dinge getäuscht, ver-strickt, oder sein Vermögen unter stinen Händen schwin«den sah, ohne daß er Hülse in seinem Recht und in denGesetzen finden konnte; viele wußten nicht mehr, vonwas sie leben, wie sie ihre Familie ernähren sollten.Eine so allgemeine Nvth, die auS den verschiedenen ein-ander so entgegengesetzten Umformungen deS Finanzwe-sens entsprungen war, welche alle, die nach LudwigsXlV Tode gefundene Zerrüttung der Finanzen heilensollten und nicht heilten, konnte dem Publikum denMann nicht bedauernSwerth machen, den sie als denUrheber davon ansahen, so wie die Kinder weinend sichan dem Stücke Holz rächen, das ihnen durch ein Ve»sehn auf den Fuß gefallen ist.

Ich hatte wohl alles vorhergesehen, wie es milderZerrüttung der Finanzen kommen würde, und daherwollte ich den Herzog von Orleans durch die Gene-ralversammlung der Stände, die ich ihm vorschlug, unddie er genehmigte, die aber der Herzog von Noai lies

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