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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
196
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größtenteils den Wirkungen dieser seiner Machtäuße-runqen entgehen; aber es war doch außer Stand geübt,seinen Weg zu verfolgen, weil die Schranken, die ihmder Regent gesetzt, nicht wegznräumen waren. Die-ses so angelegentlich verfolgte Ziel war ihm also ver-rückt und seine Freude war nicht zu verkennen, als eSsch von einer Regierung befreit sah, der es, nach somanchem errungenen Vortheil, nicht alles hatte ent-reißen können, um sich von einem bloßen Gerichtshofzu einem Parlement wie das Englische, in welchem aberdas Oberhaus dem Untern unterworfen seyn sollte,emporzuschwingen.

DaS Militär, ohne alle Wahl mit feilten vonjeder militärischen Wurde überladen und mit einer Ver-schwendung von fudwigskrcuzen überschüttet, die mitvollen Händen ausgetheilr und von den Büreau'S undWeibern gekauft wurden, so wie auch die Avancements,war unwillig über die karge Oeconomie, die sie im tief-sten Mangel schmachten ließ, und über die pedantischeStrenge, die sie in einer wahren Sklaverei hielt. DieErhöhung deS Soldes hatte den Ossicieren und Ge-meinen, beider entsetzlichen Theuerung der gemeinstenund unentbehrlichsten Bedürfnisse nicht vaS geringstegeholfen ; so daß also dieser so wichtige und so zahl-rcl.ye Theil des Staates mehr als je unter der fast deSMangels und unter der Sklaverei der Büreau'S undanderer nichtswürdigcn feute seufzend, auf nichts ihreHoffnung setzte, als auf eine Veränderung der Regie-rung, die ihre Unterdrückung lindern und die ächte mi-litärische Ordnung und die Achtung und WürdigungdeS VerdiensteS'wieder einführen könnte.

Die Marine, die in Vergessenheit gerathen undganz hintangesetzt war, konnte nicht anders als aufge-bracht seyn und sich über jede Veränderung freuen;und alles was man unter Dem Namen Handelsleute be-greift,