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seiner Politik, seine Leichtigkeit sich zu helfen und zuwenden, seine Besonnenheit bei Veränderungen derUmstände und Begebenheiten, die Sicherheit, mitder er die Dinge betrachtete und combmirre, seineÜberlegenheit über Minister und über Gesandten derfremden Mächte, den richtige» Biick, mit dem er dieGeschäfte entwirrte und faßte, die Geschicklichkeit undLeichtigkeit, mit der er auf alles antwortete.
So viel große und seltene Herrschergaben flößtenihnen Furcht und Achtung vor ihm ein; und die Grazie,mit der er alles that, und die auch seine abschlägigenAntworten versüßte, erwarben ihm ihre Liebe. Nochmehr achteten sie seine große natürliche Tapferkeit. Dievorübergehende Sklaverei, in die ihn jener unglücklicheDüboiö verstrickte, hatte ihn in ihren Augen nur nochmehr erhoben, wenn sie seine Handlungen, die sein eigenwaren, mit den Handlungen, die nur seinen Namentrugen und nur die seines Ministers waren, mit ein-ander verglichen.
Sie hatten nach dem Tode dieses Ministers denHerzog die Geschäfte mit derselben Kunst wieder füh.ren sehn, die sie ehedem an ihm bewundert; und jeneSchwäche, die sein größter Fehler war, ließ sich wem-ger im Auslande als im Inlands empfinden.
Der König, den sei» unveränderlicher Respeck,sein Bestreben ihm zu gefallen, die Art, wie er mitihm sprach , wie er mit ihm arbeitete, gewonnen hatte,beweinte ihn und war wahrhaft von seinem Verlustegerührt. Er hat auch nachher nie anders als mit Ach-tung, Liebe und der ihm gebührenden Trauer von ihmgesprochen und zwar kam er oft auf ihn zurück. Sodringt doch die Wahrheit, mit eigner Kraft, durch,krön aller Kunst und allen Bemühungen der Lüge undVerläumdung!
Deiikwürvigk. XXIX. Bp.
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Mr.