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drang auf eine Antwort. Vem'er antwortete, abermit diesen Worten: ,,Monseigneur, nehmen Sie nocheinen Commis mehr an, bloß zudem Geschäfte, fürSie zu fluchen und zu lärme», und Sie werden voll,kommen bedient seyn." Der Cardinal lachte und be-ruhigte sich.
DeS Abends aß er nichts als ein Hühnchen undal-lein. Ich weiß nicht, durch welches Versehe» das Hühn-chen eines Abends vergessen war. Als er sich zu Bette le-gen wollte, fiel ihm sein Hühnchen ein, er klingelte,schrie nach seinen Leuten, die hinzugelaufen kamen undihn ruhig anhörkcn. Mit Fluche» und Wettern ver-langte er sein Hühnchen. Er war nicht wenig er-staunt, als sie ihm ganz ruhig antworteten, erhübesein Hühnchen gegessen; aber wen» es ihm beliebte,wollten sie ihm noch einö braten. „Was, sagte er,ich habe mein Hühnchen gegessen'?" Die kühne undruhige Behauptung seiner Leute beredete ihn. Sielachten ihn aus und er legte sich ungegessen zu Bette.
XI.
Der Tod des Herzogs vonOrleans, der kurzaufDübois Tod folgte, machte im In- und Auslan-de großes Aufsehn; aber LaS Ausland erwieß ihmmehr Gerechtigkeit, und bedauerte ihn mehr als dieFranzosen. Obgleich die Ausländer seine Schwächekannten, und die Engländer sie entsetzlich gemißbrauchthatten, so waren sie doch nicht weniger, und zwar auSErfahrung, von seinen großen Eigenschaften über-zeugt. Sie kannten die Größe seines Geistes, seinenumfassenden, richtigen Verstand, seinen außerordent-lichen Scharfsinn, die Klugheit und Gewandtheit