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hin. Zu Hause machte er sich unsichtbar und fuhrjeden auf das entsetzlichste an, der sich einfallen ließ,auf dem Wege vom alte» Schlosse zum neuen, wo ecwohnte, mit ihm, beim Eintreten oder Austreten ausder Sänfte, sprechen zu wollen.
Sonnabends den 7 August befand er sich so schlecht,daß die Chirurgen und Aerzte ihm erklärten, sie muß.tcn ganz unumgänglich eine Operation vornehmen oh.ne die er nur noch einige Tage zu leben hoffen könnte,weil durch seinen Ricc an jenem Tage datz Geschwürsich in die Blase geöfnet habe und die Ergießung desEiters den Krebs herbeizuführen drohe, wenn er nichtschon da sei). Sie erklärten ihm daher, daß er auf derStelle nach Versailles tranSporrirt werden müßte, umdaselbst die Operation machen zu lassen.
Die Furcht vor dieser Operation entkräftete denCardinal so sehr, daß er den ganzen folgenden Sonn-tag (den Z-) >uchc im Tragscssel transportirt wer-den konnte, sondern erst den Montag um fünf Uhrdes Morgens. Nachdem man ihn ein wenig hatteausruhen lassen, schlugen ihm die Aerzte und Chirurrgen vor, daß er die Sakramente empfangen möchte)worauf man dann sogleich die Operation beginnenwolle. Er nahm dieß gar nicht gelassen auf; er warseit dem Tage der Revue fast me zur Fassung gekom-men; besonders aber verlor er sie den Sonnabend, woihm die Äerzre die Operation ankündigten. Demun-geachtet schickte er nach einiger Zeit nach einem Bar-füßer zu Versailles, mit dem er ungefähr eine Vier-telstunde allein war.
E>n so rechtschaffener Mann, und der so gut zumTode vorbereitet war, hatte es nicht länger nöthig;und es ist übrigens Das Privilegium der letzten Beich-te eines erste» Munsters, nicht zu beichten.
Als man in sem Zimmer zurückkam, schlug man
Denkwüroigk. XXIX. L>d. M ihm