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dem er immer sagte: Sire, Sie haben zu ent.scheiden/' und indem er bloß Se. Majestät bat, nichtübel zu nehmen, daß et ihm seine Meinung und seineGründe vorlegte, weil es seine Pflicht sey. Der Kö-nig ergab sich ohne Widerwillen.
Der Marschall von Villeroy war immer bei die-fer Arbeit zugegen. Durch ihn oder durch den Königselbst war es dem Bischoffvon Fr ejus leicht, zu er.fahren, wie sich der Regent bei dieser Arbeit betrug;und der König, der oft mit seinem Lehret allein zusain-men war, waS der Marschall, ungeachtet es ihnschmerzte, nicht hindern konnte, äußerte gewiß oft ge»gen ihn, wie sehr er mit dem Herzog von Orleans zu»frieden sey. Mehr brauchte es nicht, um ihn imZaume zu halten und ihn ein Betragen zu lehren, daSihn unvermerkt über den Marschall erhob, indem erdiesen sich durch seine Invectiven gegen den Herzog vonOrleans zu Grunde richten ließ, die dem Könige beiseiner günstigen Stimmung für den Regenten , der siebeständig zu unterhalten wußte, nicht anders als miß»fallen konnten« -
IX.
Das Ende des Card in als Dübois wargekommen; denn schon lange hatte sein schändlichesLeben seine innersten Säfte vergiftet. Er hatte indessen,so lange er gekonnt, seine Krankheit verborgen; aberein Ritt bei der Revüe des Königs hatte sie so ver-schlimmert, daß er sie nicht mehr vor denen, von denener Hülfe hosste, verbergen konnte. Er gab sich alleMühe, sie vor der Welt zu verbergen; er ging, solange er konnte, ins Conseil; er ließ den Ambassadeurssagen, daß er nach Paris gehen würde, und ging nicht