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daß ich cs wie die ans der Normandie machte, denenman nichts schwerer, als ein Ja oder Nein abgewin-nen kann.
Ich nahm meine Zuflucht dazu, daß ich über dieUnzuverlässigkeit und Veränderlichkeit dcs Herzogs vonOrleans ein wahres Geschwätz anfing, daß'er im Au-genblick wieder anderes Sinnes werde, und dann allesverloren sei), was man von seiner Willfährlichkeit durchden Einfluß, den man auf ihn habe, durch die Ein-drücke, die er empfange, durch die Gründe, die manihm vorgeflellt, erhalten zu haben geglaubt, und daßman dann oft, nicht nur wieder von neuem anfangenmüsse, sondern'auch noch viel weiter von seinem Zweckentfernt sey, als vorher; was ich thun würde, fey dieß,daß ich das erstemal, daß ich ihn spräche, ihn sondi-ren und alles Günstige, was sich für meinen Zweck dar-bicten würde, benutzen wolle.
Ich sagte: das Erstemal daß ich ihn sehen würde!weil, wenn ich an einem ungewöhnlichen Tage zu ihmkäme, er gegen das, was mich zu ihm führte, auf sei»ner Hut seyn und ich so die ganze Sache verderbenwürde. Dieser Vorwand, den ich um Aufschub undZeit zu gewinnen machte, hatte seinen guten Grundin dem stets argwöhnischen Charakter des Herzogs vonOrleans. Dieser war auch dem Cardinal und Belleileso gut bekannt, (welcher Letztere es von solchen wuß-te, die die Erfahrung selbst gemacht hatten,) daß diesersich befriedigte und auch der Cardinal, der ihn den an-dern Tag wieder an mich schickte, um mir seine Zufrie-denheit zu bezeugen, nebst den übertriebensten Dank-sagungen und wiederholten Versprechungen, besondersaber um mich in dem guten Vorsätze zu bestärken, denich ihm bezeugt, und mir unbemerkt meine Lection znWiederholen und einzuschärfen.
Endlich,