He. PräsidentLamoignon sey. Dieser Mensch hat«te Courson selbst mitgebracht, um es dem Regentenselbst zu sagen.
Wir kamen, Pez« und ich, zum Regenten; dieRuhe war wieder hergestellt, und auf Fleury wurde sehrgestichelt; der Cardinal und der Prinz von Rvhan tha-ten sich dabei keinen Zwang an.
Nachdem man so seinem Herzen ein wenig Luft ge«macht, rieth der Cardinal Dübois dem Herzog vonOrleans, dem Könige diese Nachricht zu bringen, Undihm zu sagen, daß er nach Baville schicken wolle, umden Präceptor zurückzurufen. Unterdessen erzählte mirDübois, daß sie Nachrichten von Villervy hätten, derMarschall habe nicht aufgehört „über kaS an seiner Per«son verübte Bubenstück, über den Frevel des Regenten,über den Uebermuth Dübois Rache zu schreien, auchden ganzen Weg über gegen Artagnan selbst Schimpf»Wörter auszustoßen, daß er sich zu einer so bübischenGewaltthatigkeit hergegeben. Dann habe er die Ma-neu des verstorbenen Königs angerissen, dessen Ver-trauen gegen ihn gerühmt, die Wichtigkeit der Stelle,zu der er ihn vor allen gewählt , erhoben und den Auf-stand gemalt, den ein so kühnes Unternehmen, dasdie Macht des Regenten übersteige, in Paris und iinganze« Königreiche erregen, und die Sensation, die eSim ganzen Auslände machen werde; die vom verstor-benen Könige für die Erhaltung und Bildung desTheuersten, was er hinterlassen, getroffenen Wahlenfeyen, sagte er, zuerst verletzt, der Herzog dü Maine undnun auch er, verstoßen. Ein andermal beklagte erdas gegenwärtige Loos des Königs und des ganzenReichs; dann rhat er Ausfälle und schallt auf die an»der» oder hielt sich Lobreden über seine Dienste, sei-ne Treue, Standhaftigkeit und unverletzliche Pflicht-