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Wir fanden den Regenten allein, sehr in Unruhe,in seinem Kabinet auf- und abgehend. Er sagte zumir, er wisse nicht, was aus dem Könige werde», undwaS man mit ihm anfangen solle; er verlange sehnlich »nach Fleury, wolle von nichts hören und beklagesich über eine so sonderbare Flucht.
Kurz darauf kamen der Prinz und der Cardinalvon Rohan, denen die Verhaftung VilleroyS alleThüren geöfnet hatte. Ihnen folgte Pez«-. SeineVerbindung und Verwandtschaft mit Frau von Ven-kadour hatte ihn sehr vom Marschall von Ville-roy losgemacht; aber da er mit Fleury sehr ver-bunden war, so war er über dessen Verschwindenaußer sich.
Nach einer Menge IereMiaden statt der Überlegun-gen, drang Dübois in mich, daß ich nach laTrappeschreiben sollte. Alles war in Aufruhr bei dem Regen-ten; sie sprachen alle im Kabinet. ES war unmöglichbei diesem Lerm an seinem Vüreau zu schreiben, wieich sonst oft that, wenn ich allein bei ihm war. MemAppartement war im neuen Flügel und vielleicht ver-schlossen , weil man mich nicht an diesem Tage erwarte-te; ich hatte es leichter, hinauf zu Pez« zu gehen,und hier sehce ich mich zu schreiben. Mein Brief warnoch nicht fertig, als Pez«, der mich hinaufgcführt, zu-rückkam und mir zurief: „er ist gefunden; Ihr Briefist unnüh; kommen Sie wieder herunter zum Regen-ten." Hierauf erzählte er mir, daß einer der Leutevom Regenten, welcher wußte, daß Fleury La-moignon's Freund sey, im großen Hofe Cour so nbegegnet sey, der aus dem covseil äes psrlies gekom-men und ihn gefragt habe, ob er nicht wisse, wo derBischofs von FrejuS hingekommen. Courson habe ge-sagt, er wisse nicht, warum man so in Sorgen sey;der Bischofs sey die Nacht zu Baville gewesen, wo der