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Nachdem dieses alles so angeordnet war, kam ge-gen Mittag der Marschall mit seinem gewöhnlichenGeros, aber allein; seine Leute waren mit seiner Sänf.1e vor dem Saal der Garde zurückgeblieben. Er trittein , thuk ein'ge Schritte vorwärts, bleibt stehn, stutztund trirt aus Höflichkeit »och einige Schritte vor, alsman sich um ihn versammelt und ihn umringt. Erfragt mir gebieterischem Ton: was der Herzog von Ar-lea.iS mache? und man sagt ihm, er sey eingeschloffenund arbeite. Der Marschall sagt mit nachdrücklichemTon: er müsse ihn sprechen; er werde hineingehn. Indiesem Augenblick aber, wo er vortrecen will, tritt ihmla Fare, der Eapitan der Garde des Herzogs vonOrleans, entgegen, sichert ihm seinen Degen ab undnimmt ihn in Verhaft.
Der Marschall geräth außer sich. Jetzt tritt leBlanc vor, und eine Sänfte, die man verborgen ge.Hallen, wird gebracht. Jener schreit, widerstehtschlecht und wird in die Sänfte gesetzt, die man zu,schließt und sogleich durch eins der Seikenfenster inden Garten hebt, ja Fare und Arragnan gehenmit, jeder an der einen Seite der Sänfte, indem dieChevauxlegerö erst jetzt sahen, was vorging. Maneilt mit dem Transport; man steigt die Treppe derOrangerie neben den VoSquetS herab; man findet dasgroße Gitter offen, und einen Wagen mit sechs Pfer.den daselbst bereit; man setzt die Sanfte ab.
Der Marschall mag toben wie er will, er wird inden Wagen gehoben; Artagnan setzt sich neben ihn «in,«in Officier von den MvusquetairS nimmt vorn Platzund VÜ LiboiS, einer der ßentUskowmes or^insiresdes Königs neben dem Ofsscier; zwanzig Mousque*tairS nebst Officieren reiten neben dem Wagen, undnun r fahr zu Kutscher!
Die-