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littizustoßen ftyr Ich bat den Herzog, sich zu erinnern-daß er mir schon oft und noch vor kurzem gesagt, daßeS ihm nie verstattec sey, mit dem Könige unter vierAuge» zu reden , ja nicht einmal vor allen Anwesen-den , etwas ins Ohr zu sagen; daß der Marschall vonVilleroy, wenn er dieß habe versuchen wollen, im An-gesicht aller seinen Kopf zwischen ihn und den Königgesteckt, und sogar, mit dem eitlen Schein von Ent-schuldigungen, ihm erklärt habe, daß seine Stelle ihmnicht erlaube zuzulasscn, daß wer es auch styn möch-te, nicht einmal Sr. K. H., dem Könige etwas insOhr sage; er müsse alles mit anhören, was man ihmsage z und noch weniger dürfe er zugeben, daß jemand,auch nicht Sr. K.H., mit dem König in seinem Kabi-net allein wäre.
Dieß sey, gegen den Regenten, einen xetit 61 »von Frankreich, und gegen den nächsten Verwandtendes Königs eine Insolenz zum Empören, und die je-dermann auffallen müßte. Da der König sich seinerVolljährigkeit nähere, sey es nunmehr Zeit, und daSWohl des Staats verlange eS, daß ihn der Regentvon Dingen unterrichte, die keine Zeugen, auch nichtden Marschall, duldeten; seine Anmaßung, so aufseine Stelle als Gouverneur und Aufseher des Königszu pochen, um den Regenten zu verhindern, mit demKönige insgeheim zu sprechen, führe den beleidigend-sten Verdachr mit sich, und diese Anmaßung so weitzu treiben, daß er sogar in Gegenwart anderer nichteinmal den. Regenten leise mit dem Könige sprechenließe, ohne seinen Kopf dazwischen zu stecken, sey diehöchste und unnützeste Insolenz, die niemand, wer tsauch sey, entschuldigen könne.
Ich sähe also, fuhr ich fort, hierin einen natürli-chen Vorwand, dessen man sich bedienen müsse, unddie Schlinge, die man in wenig Tagen dem MarschaltDenkwürdigk. XXIX. Bd. I