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schalls los zu werden. Ich erfuhr hier alle die Prah.lcrcien Villcroy's, die er über den Streik, den er mitDübois gehabt, hatte ausgehen lassen, und wie er sichder Ausfodcrungen und Höhnungen inzwischen gerühmthakte, die er ihm offen ins Gesicht gesagt, besondersdaß er rhm gesagt, er möchte ihn, wenn er könnte,darum bestrafen; weswegen Dübvis sagte; daß eS im-merdringender würde, zu Werke zu schreiten. Wir spra-chsn noch einiges mit einander, und hierauf ging Car.dinal Dubais weg.
Jetzt setzte sich der Herzog non Orleans an feinBureau und M. le Düc und ich setzten uns ihm gegen-über. Es sollte überlegt werden, was zu thun sey.Der Herzog von Orleans setzte die Gründe für und wi-der rein auseinander, er schien sich auf keine Seite zusehr zu neigen und schien verwirrt und schwankend. Ersprach über sein Betragen gegen den Marschall vonVilleroy und das des Marschalls gegen ihn seit demTode des Königs nur in wenigen Worten, da er zweiPersonen vor sich hatte, die davon unterrichtet waren,M. le Düc, der mit ihm vereinigt den Marschall vonder Seite des Königs entfernen und mich au seineStelle hatte setzen wollen, und mich, der es schon zwei-mal abgeschlagen hakte, noch das letztem«!, als diePrin-zen einen Monat lang auf das angelegentlichste in michgedrungen waren, und so durch meine Weigerung undVorstellungen dem Marschall von Villeroy seinen Platzerhalten hatte.
Der Punkt, auf den es ankam, war, ob cs we-Niger gefährlich sey, ihn beim Könige zu lassen oderihn zu entfernen, welches nur durch gewisse gewaltsameMaßregeln geschehen konnte, da er sich so sehr ans sei.nein Platz befestigt hatte, daß er es für rein unmöglichhielt, daraus verdrängt zu werden.
Nach diesen Auseinandersetzungen fragte mich der
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